Fantasy

Donnerstag, 10. November 2011

"Justin Time. Verrat in Florenz" von Peter Schwindt

517hsjO6-GL-_SL160_ "Justin Time. Verrat in Florenz" von Peter Schwindt
(Rowohlt Verlag, 248 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Fassungslos starren Justin und Fanny auf zwei kleine, tragbare Zeitmaschinen.Verbirgt sich im Internat ein Zeitagent? Wem kann Justin noch trauen in diesem Netz aus Intrigen? Und wer steckt hinter dem Verschwinden seiner Eltern? Um das herauszufinden, machen sich Justin und Fanny auf ins Florenz des Jahres 1492. Denn dorthin hat sich Alois Bierbichler, der Assistent von Justins Eltern, abgesetzt. Doch in Florenz müssen sie entsetzt feststellen, dass der Mann im bestbewachten Palast der Stadt gefangen gehalten wird und sein Leben an einem seidenen Faden hängt. Um ihn zu retten, schmieden Justin und Fanny einen waghalsigen Plan – und kein Geringerer als der große Erfinder Leonardo da Vinci hilft ihnen dabei, ihn in die Tat umzusetzen.


Meine Meinung:

Dieser Teil der Serie hat sich meiner Meinung nach sehr in die Länge gezogen und ich habe mehrere Passagen einfach übersprungen. Es geht wieder nach dem mittlerweile bekannten Schema zu: Justin trifft in der Vergangenheit sowohl eine berühmte Persönlichkeit als auch einen Teenager, die ihm beide helfen. In diesem Fall ist das Leonardo da Vinci und der Junge Giovanni, der als Assistent von Enrico Caruso alias Alois Bierbichler gearbeitet hat. Justin gelingt es letzteren zu befreien und erfährt endlich die schockierende Wahrheit, wer damals wirklich die Zeitmaschine seiner Eltern manipuliert und damit zu deren Verschwinden beigetragen hat.
Natürlich möchte ich jetzt auch wissen, wie alles zusammenhängt und ausgeht, aber ein wirklicher Knaller sind die letzten Bücher nicht mehr.


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Erster Satz:
Es ist der Traum, der Justin seit sieben Jahren fast jede Nacht heimsucht.

Letzter Satz:
Diesmal werde ich meine Eltern wiedersehen.


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Mein Rating: note3

Montag, 31. Oktober 2011

"Justin Time. Das Portal" von Peter Schwindt

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(Loewe Verlag, 264 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Nach seinen ersten beiden Zeitreiseabenteuern verschlägt es Justin Time diesmal ins Jahr 1908. Auf der Suche nach seinen Eltern, seiner Freundin Fanny und der gefährlichen Portitia Abbadon landet er im unwirtlichen Sibirien. Und sofort wird es schwierig für Justin: Als sein Verbindungsmann Bogomil Zakuski nicht auftaucht, muss er sich allein durch die Wildnis schlagen. Dabei machen ihm nicht nur Mücken und die Kälte das Leben schwer, sondern auch bewaffnete Männer und ein hungriger Wolf. Nur gut, dass die Tungusin Lena ihn findet. Und dass Zakuski sich aus dem Arbeitslager befreien kann, in das man ihn gesperrt hat. Doch als Justin Portitia Abbadon und ihr Zeitportal endlich erreicht, scheint es zu spät zu sein, um ihre Pläne noch zu vereiteln.


Meine Meinung:
Der dritte Teil der Justin Time Reihe hat mir nicht so gut gefallen, wie die Vorgänger, was vielleicht auch daran liegt, dass Sibirien im Jahre 1908 nicht gerade die interessanteste Epoche ist. Allerdings werden nebenbei wieder einige geschichtliche Höhepunkte eingebaut und am Ende kann Justin sowohl seine Freundin Fanny retten als auch ein weiteres Mal die Pläne von Portitia Abbadon vereiteln. Dennoch scheint die Verschwörung um seine Eltern immer undurchsichtiger zu werden. Wer ist gut und wer ist böse?!

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Erster Satz:
Justin musste für einen kurzen Moment die Augen schließen, so hell war das plötzliche Tageslicht.

Letzter Satz:
Mit dem Bild der beiden Schatten vor der Feuerwand fiel auch Justin in einen tiefen, traumlosen Schlaf, während vor dem offenen Fenster die Vlögel den neuen Tag begrüßten.


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Mein Rating: note3

Montag, 24. Oktober 2011

"Die Tribute von Panem 01. Tödliche Spiele" von Suzanne Collins

51bAqhlq8pL-_SL160_ "Die Tribute von Panem 01. Tödliche Spiele" von Suzanne Collins
(Originaltitel: Hunger Games, 415 Seiten, Oetinger Verlag)


Kurzbeschreibung:
In einem Nordamerika der fernen Zukunft regiert das Kapitol mit eiserner Hand. Die meisten Menschen in den unterjochten zwölf Distrikten kämpfen tagtäglich ums Überleben. So auch die sechzehnjährige Katniss. Sie sorgt dafür, dass ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter nicht verhungern, indem sie unerlaubterweise hinter dem Zaun des Distrikts auf die Jagd geht. Doch der Hunger ist nicht die größte Bedrohung: Jedes Jahr werden die Hungerspiele ausgetragen, eine Art Gladiatorenkampf. Aus jedem Distrikt werden dafür ein Mädchen und ein Junge zwischen zwölf und sechzehn Jahren ausgelost. Und dieses Jahr trifft es Prim. Doch Katniss geht für ihre Schwester in den grausamen Kampf, der so lange dauert, bis nur noch einer von den vierundzwanzig Spielern am Leben ist. Das ist furchtbar genug, doch zu allem Überfluss ist einer von Katniss’ Gegnern ausgerechnet Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat.


Meine Meinung:
Nach mehreren Monaten auf der Bücherei-Warteliste, hatte ich nun endlich das Vergnügen, das erste Buch der Panem Trilogie zu lesen. Und wurde nicht enttäuscht!! Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt und als Katniss sich dann mit Peeta auf dem Weg zum Kaptiol für die Vorbereitungen auf die Spiele gemacht hat, konnte ich das Buch schon kaum noch zur Seite legen. Zwischendurch war ich so berührt, dass ich sogar ein paar Tränchen verdrückt habe und jetzt kann ich es kaum erwarten, die anderen beiden Bände zu lesen!! Super!!!


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Erster Satz:
Als ich aufwache, ist die andere Seite des Bettes kalt.

Letzter Satz:
Ich ergreife seine Hand und halte sie fest, wappne mich für die Kameras und fürchte mich schon vor dem Moment, wenn ich sie wieder loslassen muss.


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Mein Rating:
Note-1

Donnerstag, 13. Oktober 2011

"Justin Time. Der Fall Montauk" von Peter Schwindt

51rhHVVXpzL-_SL160_ "Justin Time. Der Fall Montauk" von Peter Schwindt
(Rowohlt Verlag, 317 Seiten)


Kurzbeschreibung:

Justin Time kehrt aus der Vergangenheit zurück ins Jahr 2385. Doch das Schicksal seiner in der Vergangenheit verschollenen Eltern lässt ihm keine Ruhe. Gemeinsam mit seiner Freundin Fanny macht er sich auf die Suche nach ihnen. Einmal quer über den Erdball auf eine kleine Insel am Nordpol und wieder zurück nach London führt die abenteuerliche Reise. Während Justin und Fanny der Wahrheit Stück für Stück näher kommen, ist ihnen jemand dicht auf den Fersen. Als sie den entscheidenden Hinweis auf ein geheimes Experiment im Jahr 1983 finden, geraten die Ereignisse außer Kontrolle. In der Nähe von Montauk – einem kleinen Fischerort an der amerikanischen Ostküste – bricht der Krieg um die Zeit aus.


Meine Meinung:
Dies war nun der 2. Teil der Justin Time Reihe. Die Geschichte setzt gleich dort an, wo das erste Buch aufgehört hat. Justin kehrt kurz mit Fanny in sein Internat zurück, wo er ein paar Tage später von Herbert Hanfsäckl aufgesucht wird, der Justin überredet heimlich ins Jahr 1983 zu springen. Irgendetwas muss dort auf einer geräumten Militärbasis passiert sein, das indirekt mit dem Verschwinden von Justins Eltern (und dem Verschwinden von Hanfsäckls Schwager etwas später) zu tun hat. Im Jahr 1983 trifft Justin dann auf einen ehemaligen Mitarbeiter der Regierung, bei dem Schizophrenie diagnostiziert wurde und der auf der Suche nach seinen Erinnerungen ist. Zusammen brechen sie in die Militärbasis ein und treffen dort auf Portitia Abbadon, eine Zeitagentin aus Justins Zeit, die ein falsches Spiel zu treiben scheint.
Es passiert also eine ganze Menge und die Geschichte um Justins Eltern wird immer undurchsichtiger. Sollte Avery Time wirklich zu den Bösen gehören? Am Ende entführt Portitia Abbadon Funny nach einer Gehirnwäsche ins Sibirien des Jahres 1908.


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Erster Satz:
Im 24. Jahrhundert hatte der technologische Fortschritt der Menschheit ein Leben beschert, von dem vorangegangene Generationen nur träumen konnten.

Letzter Satz:
Dann trat er hinein ins grüne Nichts.


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Mein Rating:
note2

Samstag, 1. Oktober 2011

"Justin Time. Zeitsprung" von Peter Schwindt

51C5XS1P24L-_SL160_ "Justin Time. Zeitsprung" von Peter Schwindt
(Loewe Verlag, 336 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Die Welt, 2387: Die amtliche Wetterkontrolle lässt es jeden Abend punkt 19 Uhr für eine Viertelstunde regnen, alle Hauptstädte der Erde sind binnen einer Stunde erreichbar, und wer etwas auf sich hält, macht Urlaub auf den äußeren Aleuten.Nur im beschaulichen Brighton, wohlbehütet von den dicken Mauern des Preston-Internats, passiert nie etwas Aufregendes. Für den 13-jährigen Justin ist es die Hölle. Seit vor sieben Jahren seine Eltern bei demVersuch einer ersten Zeitreise ums Leben gekommen sind, wird er erfolgreich von der Außenwelt abgeschirmt. Und keinen kümmert es, wenn er sich zu Tode langweilt.Doch mit einem Mal ändert sich alles: Justin erhält eine Nachricht von seinem Onkel Chester Time, der ihn nach London zur Eröffnung eines neuen Zeitreisebüros einlädt. Als Justin sich heimlich aus dem Internat stiehlt, findet er sich einen Tag später im London des 19. Jahrhunderts wieder. Dort trifft er auf seiner Mission Charles Darwin und den Mathematiker Babbage, er wird in die Machenschaften eines Kinderarbeitshauses verstrickt, besucht die Weltausstellung und lernt Freunde fürs Leben kennen. Doch je länger er in dieser Zeit ist, desto stärker wird ihm bewusst, dass seine Anwesenheit hier kein Zufall sein kann. Jemand aus der Zukunft versucht, die Vergangenheit zu beeinflussen. Und falls es Justin nicht gelingt, den Unbekannten aufzuhalten, wird der Lauf der Geschichte aufs Gefährlichste verändert. Als Justin in letzter Sekunde die Mission erfüllt, weiß er noch nicht, dass es nicht seine letzte sein wird. Er ist mitten zwischen die Fronten in einem Krieg in der Zeit geraten. Und Justin ist der Schlüssel zu allem.


Meine Meinung:
Dies war der erste Teil der Jugend-Fantasyreihe um Justin Time, den jungen Zeitreisenden. Anfangs hat mir der doch sehr jugendliche bzw. fast kindische Stil und die damit verbundene Unlogik nicht so gut gefallen, aber als es dann richtig losgeht und spannend wird, hat es am Ende nicht mehr allzu sehr gestört. In diesem Buch reist Justin nach London ins Jahr 1862 und man erfährt nebenbei einiges über diese Epoche. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht, denn mit dem Ende dieses Buches geht die Geschichte eigentlich gerade erst richtig los.

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Erster Satz:
Der Traum ist stets derselbe: Der kleine rothaarige Junge sitzt auf einem Stuhl inmitten eines Raumes voller seltsamer Geräte.

Letzter Satz:
Er versuchte etwas in der Dunkelheit zu erkennen, doch alles, was er sah, war sein eigenes Spiegelbild.


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Mein Rating: Note2-

Dienstag, 20. September 2011

"Rubinrot" von Kerstin Gier

51BxySzMq9L-_SL160_ „Rubinrot“ von Kerstin Gier
(Arena Verlag, 345 Seiten)



Kurzbeschreibung:
Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!



Meine Meinung:

Von Kerstin Gier kannte ich bisher nur die typischen Frauenromane. Dieses Buch hier ist ein Jugendbuch, hat mich aber von der ersten Seite an total gefesselt. Wie in ihren anderen Romanen schreibt Kerstin Gier sehr flüssig und unkompliziert. Und die Geschichte um die junge Zeitreisende Gwendolyn hat mich sofort gepackt. Da dies der erste Teil einer Trilogie ist, dient er mehr als Einführung in die ganze Geschichte und wirft einige Fragen und Mysterien auf. Ich kann es kaum erwarten auch noch die anderen Bücher zu lesen um zu sehen, wie es mit Gwen, Gideon und ihren Familien weitergeht.

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Erster Satz:
Während sie sich auf die Knie fallen ließ und anfing zu weinen, schaute er sich nach allen Seiten um.

Letzter Satz:
„Bereit, wenn du es bist!“


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Mein Rating:
Note-1

Freitag, 15. Januar 2010

"Ritus" von Markus Heitz

21RBBFZ6YSL-_SL160_"Ritus" von Markus Heitz
(Knaur Verlag, 528 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Frankreich im Jahre 1764: Eine Bestie versetzt die Menschen des Gévaudan in Angst und Schrecken. Männer, Frauen, Kinder werden gehetzt - und getötet. Der König setzt öffentlich ein hohes Preisgeld auf den Kopf des Monsters aus. Der Vatikan hingegen entsendet Geheimermittler, die undurchsichtige Ziele verfolgen. Auch der Jäger Jean Chastel beteiligt sich an der Jagd auf die Bestie. Immer wieder kreuzen sich dabei seine Wege mit denen der ebenso energischen wie geheimnisvollen Äbtissin Gregoria. Beide können nicht ahnen, dass sie kaum mehr sind als Figuren in einem erschreckenden Spiel, das auch über 200 Jahre später noch nicht beendet sein wird.


Meine Meinung:
Das Buch stand lange unbeachtet in meinen Regal und als ich es mir vor einer Woche zum Lesen geschnappt habe, habe ich eigentlich eine ganz andere Geschichte erwartet. Aber ich wurde positiv überrascht!! Man steigt sofort in die Geschichte ein und es wird kein einziges Mal langweilig. Die Kapitel wechseln sich zeitlich ab: Die Jagd von Jean Chastel und seinen Söhnen nach der Bestie im Frankreich des 18. Jahrhunderts sowie
Eric von Kastell, ein Nachfahre von Jean Castel, der die Bestie in unserer Zeit immer noch Jagd, allerdings nun mehr mit Hightech-Methoden. Zudem taucht nach dem Tod von Erics Vater seine Schwester auf, von der er bisher keine Ahnung hatte und auch sie scheint mit der Werwolfjagd zutun zu haben. Doch auf welcher Seite steht sie wirklich?

Ich habe das Buch wirklich verschlungen (obwohl Werwölfe eigentlich gar nicht mein Ding sind) und mir auch gleich die Fortsetzung "Sanctum" bestellt.

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Erster Satz:
Mit einer monotonen Melodie gluckerte der Bach über die runden Steine.

Letzter Satz:
Sie legte auf.


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Mein Rating: note2

Freitag, 5. September 2008

"Leopardenblut" von Nalini Singh

leopardenblut "Leopardenblut" von Nalini Singh
(Originaltitel: "Slave to Sensation", LYX Verlag, 378 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Immer öfter liegt Sascha Duncan beim Aufwachen zusammengekrümmt in ihrem Bett. Die junge Frau spürt, dass sie nicht normal ist, sondern einen Defekt hat - nämlich Gefühle, die von den telepathisch begabten Medialen unterdrückt werden. Mit aller Kraft versucht Sascha die Fassade der kühlen Geschäftsfrau aufrechtzuerhalten. Sie will um keinen Prei in der berüchtigten Rehabilitationsanstalt landen, deren Insassen - jeglicher Persönlichkeit beraubt - ihr Dasein als lebende Tode fristen.
Da stellt die Begegnung mit dem Gestaltwandler Lucas Hunter Sascha auf eine weitere harte Probe. Um die Macht der Medialen zu festigen, soll sie mit dem Anführer der Dark-River-Leoparden ein Bauprojekt realisieren. Doch vom ersten Moment an fühlt sich Sascha in Lucas' Bann gezogen - und auch in ihm erwachen ungezähmte Gefühle voller Leidenschaft - während er gleichzeitig noch eine ganz andere Mission verfolgt: Lucas will die Ermordung einer Leopardenfrau rächen und plant deshalb, in die engsten Regierungskreise der Medialen einzudringen, mit Saschas Hilfe.


Meine Meinung:
Dieser Fantasy-Roman hat mir sehr gut gefallen. Neben den Menschen leben in der von Nalini Singh erschaffenen Welt auch noch die Gestaltenwandler und die Medialen. Letztere haben das Medialnet erschaffen, ein Netzwerk aus allen Medialengehirnen, ähnlich dem Internet. Dadurch kontrollieren die Medialen nicht nur ihre eigene Rasse, sondern "beherrschen" auch die Menschen und Gestaltwandler bis zu einem gewissen Grad - wobei die Vernunft ihr einziger Antrieb ist.

Diese Idee fand ich von Anfang an sehr interessant und je mehr man im Buch über die Welt der Medialen und ihr Medialnet erfährt umso faszinierter wurde ich von dieser Welt. Anfangs zieht sich die Geschichte noch etwas, aber nachdem die wichtigsten Figuren eingeführt sind, kann man kaum noch mit dem Lesen aufhören. Neben Saschas innerem Kampf mit ihren immer schwieriger zu kontrollierenden Gefühlen, spielt die Suche nach dem Serienmörder, offensichtlich ein Medialer, der junge Gestaltwandlerinnen enführt, foltert und dann auf grausame Weise ermordet, eine große Rolle. Dabei bleibt die erotische Komponente doch ehr im Hintergrund, was der Geschichte aber auch erst die richtige Würze gibt.
Fazit: Ich werde bestimmt auch noch mal in den Folgeband reinschauen!


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Erster Satz:
Um die außergewöhnlich hohe Zahl an Geisteskranken und Serienmördern innerhalb ihrer Population in den Griff zu bekommen, verabschiedete der Rat der Medialen 1969 ein drastisches Programm namens Silentium.

Letzter Satz:
In diesem Augenblick war das kleine, kaum sichtbare Netz sehr viel stärker als das Medialnet jemals sein würde.


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Mein Rating: Note2-

Donnerstag, 16. August 2007

"Harry Potter and the Deathly Hallows" von J.K. Rowling

Harry-7 "Harry Potter and the Deathly Hallows" von J.K. Rowling
(Bloomsbury Verlag, 607 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Harry has been burdened with a dark, dangerous and seemingly impossible task: that of locating and destroying Voldemort's remaining Horcuxes. Never has Harry felt so alone, or faced a future so full of shadows. But Harry must somehow find within himself the strength to complete the task he has been given. He must leave the warmth, safety and companionship of The Burrow and follow without fear or hesitation the inexorable path laid out for him.


Meine Meinung:
Oje, oje - nachdem ich die letzten paar Tage jede freie Minute gelesen habe und heute gleich vier Stunden am Stück, habe ich es soeben geschafft, das siebte und letzte Buch der Harry Potter Reihe zu beenden. Und ich bin total begeistert. Oft ist es ja so, dass man vom Ende einer Geschichte ehr enttäuscht ist. Das kann ich in diesem Fall allerdings gar nicht behaupten! Die ganzen 600 Seiten durch herrscht eine unglaubliche Spannung, viele interessante Wendungen und Ortswechsel und so viele Dinge werden in diesem letzten Band aufgeklärt. Ich bin begeistert!

Ich habe richtig mitgefiebert und denke, der Abschluss ist absolut gelungen. Mal vom Nachwort abgesehen, überhaupt nicht kitschig oder unrealistisch (dafür sorgten schon die vielen Toten in den Reihen der Guten). Ich will hier nicht zuviel verraten für die Leute, die das Buch noch nicht gelesen haben... aber besonders berührt haben mich Dumbledores Geschenk an Ron und Snape's Erinnerungen. a025

Mmh, ich bin noch ganz hin und weg. Werde mich jetzt erstmal um den Abwasch kümmern, damit ich wieder runterkomme. Mein Mann wird sich sicher freuen, dass ich jetzt abends wieder ansprechbar bin. e040


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Erster Satz:
The two men appeared out of nowhere, a few yards apart in the narrow, moonlit lane.

Letzter Satz:
All was well.


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Mein Rating: Note-1

Sonntag, 12. August 2007

"Harry Potter and the Half-Blood Prince" von J.K. Rowling

Harry6 "Harry Potter and the Half-Blood Prince" von J.K. Rowling
(Bloomsbury Verlag, 768 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Seit Voldemort, der gefährlichste schwarze Magier aller Zeiten, zurückgekehrt ist, herrschen Aufruhr und Gewalt in der magischen Welt. Als Harry Potter und seine Freunde Ron und Hermine zu ihrem sechsten Schuljahr nach Hogwarts kommen, gelten strengste Sicherheitsmaßnahmen in der Zauberschule. Dumbledore will seine Schützlinge vor dem Zugriff des Bösen bewahren. Um Harry zu wappnen, erforscht er mit ihm die Geschichte des Dunklen Lords. Ob auch Harrys Zaubertrankbuch, das früher einem "Halbblutprinzen" gehörte, ihm helfen kann? Nur ein Detail fehlt, das Harry finden muss, dann liegt das Geheimnis um Voldemort offen. Dumbledore führt ihn, doch im alles entscheidenden Moment ist der Halbblutprinz zur Stelle und zeigt sein wahres Gesicht.


Meine Meinung:
So, jetzt bin ich endgültig gewappnet für das letzte Buch. Habe jetzt wieder alle wichtigen Details im Kopf und obwohl ich mir "Harry Potter and the Deathly Hallows" eigentlich noch ein bisschen aufheben wollte, glaube ich nicht, dass ich es noch lange aushalte, die Finger von diesem Buch zu lassen. Bin einfach zu neugierig. smilie_frech_081

Harry Potter and the Half-Blood Prince hat mir wieder sehr gut gefallen. Bis zum Schluss war die Handlung zwar etwas unspektakulär, bis sich Dumbledore dann endlich mit Harry zusammen auf die Suche nach dem Horcrux machte, aber das war gar nicht mal schlimm, da auch die ruhigeren Szenen und die Rückblicke auf Voldemorts Leben sehr interessant waren. Außerdem gab es auch wieder viele lustige Szenen und ich habe meine Sympathie für Draco entdeckt (der arme Kerl...).

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Erster Satz:
It was nearing midnight and the Prime Minister was sitting alone in his office, reading a long memo that was slipping through his brain without leaving the slightest trace of meaning behind.

Letzter Satz:
His hand closed automatically around the fake Horcrux, but in spite of everything, in spite of the dark and twisting path he saw stretching ahead for himself, in spite of the final meeting with Voldemort he knew must come, whether in a month, in a year, or in ten, he felt his heart lift at the thought that there was still one last golden day in peace left to enjoy with Ron and Hermione.


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Mein Rating: note1

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