Donnerstag, 30. April 2009

Statistik für April 2009

Das war der April...

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Im April habe ich 980 Seiten gelesen.

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1. "High Times: Mein wildes Leben" von Uschi Obermaier
(Biografie, 224 Seiten, neu)

2. "Puppenjäger" von Gabriele Keiser und Wolfgang Polifka
(Krimi, 373 Seiten, aus dem SUB)

3. "Stirb schön" von Peter James
(Krimi, 383 Seiten, aus dem SUB)

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Im April habe ich
3 Bücher aus meinem SUB gelesen
0 Bücher abgebrochen
0 Bücher meinem SUB hinzugefügt

Freitag, 10. April 2009

"Puppenjäger" von Gabriele Keiser und Wolfgang Polifka

Puppenjager"Puppenjäger" von Gabriele Keiser und Wolfgang Polifka
(Gmeiner Verlag, 373 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Als die angehende Journalistin Aisha Khan nach einem Neujahrsempfang im Frankfurter Römer am Schauplatz eines Verbrechens vorbeikommt, ahnt sie nicht, dass das brutal ermordete Mädchen mit den abgehackten Händen zu einer spektakulären Serie von Vermissten gehört. Erst als Aisha von anderen in Europa vermissten Mädchen erfährt, die auf mysteriöse Weise verschwunden sind, vermutet sie einen Zusammenhang. Sie beschließt, auf eigene Faust zu recherchieren. Was sie schließlich aufdeckt, hätte sie in ihren schlimmsten Träumen nicht für möglich gehalten.


Meine Meinung:
Eigentlich dachte ich, es handle sich bei diesem Krimi um einen "Regionalkrimi" mit Schauplatz Frankfurt. Allerdings findet die Handlung dann auch noch zu gleichen Teilen in Dubai und an der Ostsee statt. Auch der Schreibstil hat so gar nichts von einem Regionalkrimi, hat mir aber sehr gut gefallen. Die ganze Geschichte baut sich langsam auf, wobei die in der Kurzbeschreibung erwähnte Journalistin Aisha nur einen Teil der Handlung ausmacht. Dann ist da noch der ehemalige Mossad-Agent Mirko, der in Prag als Privatdetektiv arbeitet und die verschwundene Tochter eines polnischen Politikers in Deutschland sucht. Mirko hat immer noch Kontakte zum Dienst und ist ganz versessen darauf, den Tod seiner Schwester zu rächen. Und dann gibt es noch einen arabischen Millionär, der einen ganz speziellen perversen Geschäftszweig für sich entdeckt hat.
Diese drei Erzählstränge sind alles irgendwie miteinander verknüpft und man ahnt beim Lesen immer mehr, welches Grauen wirklich hinter den verschwundenen Schönheitswettbewerb-Teilnehmerinnen steckt.

Ich fand die Geschichte wurde sehr fließend und spannend erzählt, die vielen wechselnden Schauplätze haben für Abwechslung gesorgt und ich war wirklich positiv überrascht über diesen Krimi!

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Erster Satz:
Die Hitze brannte vom Himmel und die Luft schmeckte nach Staub.

Letzter Satz:
Er lächelte ihr entgegen
.

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Mein Rating: note2

Mittwoch, 8. April 2009

"High Times: Mein wildes Leben" von Uschi Obermaier

5152Y1FGIaL-_SL160_ "High Times: Mein wildes Leben" von Uschi Obermaier
(Heyne Verlag, 224 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Ich wollte alles von dieser Welt. Ich wollte alles durchmachen und ich wollte im Hier und Jetzt leben. - Uschi Obermaier war die erotische Galionsfigur der Gegenkultur, Pop-Ikone der Sechziger- und Siebzigerjahre, Fotomodell, Filmstar, Groupie und Geliebte - ohne sich dabei jemals in eine Schublade stecken zu lassen. Ihr Leben zwischen Sex, Drugs and Rock 'n' Roll war wie ein Roadmovie - rasant, übertourig und völlig losgelöst von allen bürgerlichen Fesseln. »Für diese Frau würde ich jede Revolution verraten«, sagte Rainer Langhans, an dessen Seite sie nackt für die Kommune 1 posierte. Uschi kehrte den politisch verkopften Revoluzzern den Rücken und zog weiter ihr eigenes Ding durch, stets auf der Suche nach dem ultimativen Kick, nach allem, was Spaß macht.
Jimi Hendrix, Mick Jagger, Keith Richards - die Männer verzehrten sich nach ihr, und sie war stets mittendrin, immer da, wo was los war. Sie verliebte sich unsterblich in Dieter Bockhorn, den »Prinzen vom Kiez«, und reiste mit ihm im Wohnmobil durch die Welt.
Die mitreißende Biografie einer Frau, die sich ein Motto zu Eigen gemacht hat, das heute noch genauso viel Sex-Appeal hat wie damals: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume!


Meine Meinung:
Ich habe mir nicht ganz soviel von dieser Biografie erwartet und zur Unterhaltung war es wirklich ganz nett an zwei Nachmittagen zu lesen. Teilweise werden interessante Themen viel zu kurz angeschnitten, was die ganze Geschichte ziemlich oberflächlich erscheinen lässt. Nur hin und wieder gehen die Erzählungen etwas tiefer.
Die Darstellung der Hippie-Gesellschaft, der K1 und des Hamburger Kiez fand ich sehr interessant und unterhaltsam, allerdings kommt Uschi meistens als etwas dümmlich rüber.
Die Reisen mit ihrer großen Liebe Bockhorn waren auch sehr interessant, aber ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie sie jahrelang mit einem Mann zusammenleben konnte, der fast nur auf Heroin war - und das findet sie teilweise noch toll. Ich finde es einfach nur abstoßend! Naja, generell stellt Uschi ihre Drogeneskapaden in den schönsten Farben dar - war für sie wohl etwas völlig Normales. Vielleicht lag es an der damaligen Zeit, aber nachvollziehen kann ich es einfach überhaupt nicht. Auch, dass sie sagt, nur die Schwachen seien an den Drogen gestorben etc., das kommt mir teilweise wie der blanke Hohn vor.
Lediglich im Kapitel über den Tod von Bockhorn spürt man ihre Gefühle mal richtig durchkommen.

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Erster Satz:
Ich wurde 1946, direkt nach dem Krieg, mit einem Hüftdefekt geboren.

Letzter Satz:
Dass ich meinen Mann zum letzten Mal im Zorn gesehen habe, hat mich viel gelehrt ... und was mir jetzt noch bleibt, ist, eine gute Alte zu werden.


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Mein Rating: Note31

Freitag, 3. April 2009

"Die Blutlinie" von Cody McFadyen

blutlinie "Die Blutlinie" von Cody McFadyen
(Originaltitel: "Shadow Man", Lübbe Audiobook, 6 CDs)


Kurzbeschreibung:
FBI-Agentin Smoky Barrett hat es nicht leicht. Vor kurzem musste sie miterleben, wie ein brutaler Killer in ihrem Beisein ihren geliebten Mann und ihre Tochter gequält und dann getötet hat. Und jetzt sitzt sie im Flugzeug nach San Francisco, wo ihre Freundin aus Uni-Tagen Annie King ebenfalls grausam umgebracht worden ist. Noch schlimmer ist, dass der perverse Mörder Annies kleine Tochter -- ihr Patenkind -- drei Tage lang an die verwesende Leiche gekettet hat, bevor er der Polizei einen Hinweis gab. Am allerschlimmsten aber: Er hat eine Nachricht für Barrett hinterlassen. Es ist ein Brief, in dem er neue Morde ankündigt und behauptet, in direkter (Blut-)Linie von Jack The Ripper abzustammen!
Wie Jack The Ripper werde man auch ihn nie schnappen, prophezeit der psychopathische Killer. Gleichzeitig legt er eine Blutspur. Doch offenbar hat der Mörder die Rechnung ohne Barrett und ihre unschlagbare Truppe gemacht. Denn Barrett, die eigentlich von ihrem Psychiater noch nicht wieder dienstfähig geschrieben worden ist, glaubt durch den Fall, von der Erinnerung -- und damit von ihren nächtlichen Albträumen -- geheilt werden zu können. Sie beginnt zu ermitteln und muss erfahren, dass viele jener Menschen, die sie zu kennen glaubte, dunkle Geheimnisse haben -- und dass sie viel zu lange dem Falschen vertraut hat. Vom Ende aus betrachtet erscheint da sogar der Mord an ihrer Famlilie in einem ganz anderen Licht.


Meine Meinung:
"Die Blutlinie" stand ja schon ziemlich lange auf meinem Wunschzettel, aber jetzt bin ich doch froh, dass ich die Geschichte als Hörbuch gehört habe. Ich denke, das Buch hätte ich nicht durchgehalten. Hören lies es sich allerdings ganz gut.

Ich fand die Geschichte ziemlich übertrieben und klischeehaft. Die ellenlangen Passagen mit Rückblicken in die Vergangenheit und psychologischen Analysen waren ehr langweilig und auch die Auflösung des Falles hat man sich schon früh denken können. Der große Showdown entspricht dem eines Hollywood-Films: Traumatisierte Polizistin befindet sich am Ende in der gleichen Situation, wie die, die damals ihr Trauma ausgelöst hat und muss sich entscheiden, wie sie nun handelt. Welch Überraschung!

Zum Hören nebenbei ganz okay, aber sicherlich nicht der beste Thriller seit langem!

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Mein Rating: note3

Donnerstag, 2. April 2009

"Dark River" von John Twelve Hawks

21nR3tV-2BA9L-_SL160_ "Dark River" von John Twelve Hawks
(Originaltitel: "The Dark River", Page & Turner Verlag, 444 Seiten)

2. Teil der "Traveler-Trilogie"

Kurzbeschreibung:
Zwei verfeindete Brüder. Eine mysteriöse Bruderschaft. Und die Jagd nach dem Mann, der die Menschheit retten kann.
Gabriel und Michael Corrigan sind Traveler, die letzten Überlebenden einer Riege von Propheten, die für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen. Doch dann ist Michael zur Bruderschaft der Tabula übergelaufen, die die gesamte Menschheit mit Hilfe eines weltumspannenden Überwachungsnetzes zu kontrollieren versucht.
Nun erfährt Gabriel, dass sein Vater Matthew, der seit fast zwanzig Jahren verschollen ist und als tot galt, wahrscheinlich noch lebt und irgendwo in Europa gefangen gehalten wird. Gabriel und seine Beschützerin Maya von der Kriegerkaste der Harlequin verlassen sofort New York und begeben sich auf die Suche nach dem Vater. Aber auch Michael und die Bruderschaft der Tabula versuchen ihn ausfindig zu machen. Denn Michael sieht seine neu gewonnene Macht bedroht und möchte seinen Vater deshalb töten lassen. Die Suche führt Gabriel und Maya von den U-Bahn-Tunneln New Yorks und Londons über die Katakomben von Rom und Berlin bis in eine entlegene Region Äthiopiens - immer verfolgt von Michael und den Schergen der Bruderschaft.



Meine Meinung:
Auch der zweite Teil der Traveler-Trilogie lies sich wieder sehr flüssig und spannend lesen. Die Truppe um den Traveler Gabriel und seine Beschützerin Maya reist dieses Mal um die ganze Welt, um Gabriel's Vater Matthew zu finden - was ihnen auch gelingt, allerdings fällt das Wiedersehen etwas anders als erwartet aus.

In diesem zweiten Teil entwickeln sich die Charaktere weiter, die Beziehungen werden tiefer und man bekommt noch mehr Einblick in die Welt der Traveler, Harlequins und Tabula. Auch die Traveler-Szenen fand ich in diesem Buch nicht mehr so völlig abgehoben und abstrakt, wie im Vorgänger.
Allerdings handelt es sich bei diesem Buch mehr um einen Übergang zum endgültigen Finale der Geschichte, die dann wohl irgendwann in einem dritten Teil veröffentlicht werden wird. Hoffentlich muss ich nicht wieder zwei Jahre warten!!

Ich bin absolute kein großer Fan von Science-Fiction Romanen, aber diese Trilogie kann ich jedem empfehlen, der sich für einen Mix aus Action, Spannung und Wissenschaft interessiert.


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Erster Satz:
Der Himmel verdüstere sich, und die ersten Schneeflocken fielen, als die Mitglieder von New Harmony zum Abendessen in ihre Häuser zurückkehrten.

Letzter Satz:
Sie holte tief Luft, stürmte auf die Wölfe zu, während ihr Schatten ihr über die Risse im Asphalt folgte.


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Mein Rating: note2

Mittwoch, 1. April 2009

SUB Ab- und Aufbau

Mein SUB-Abbau bis Ende März war leider nicht ganz so erfolgreich wie gedacht. Ich habe nur die Hälfte der Bücher geschafft, die ich mir vorgenommen habe. Aber immerhin!
  • "Der Tote im Salonwagen" von Boris Akunin
  • "Crescendo" von Elizabeth Corley
  • "Tokio Killer - Tödliches Gewissen" von Barry Eisler
  • "Dark River. Das Duell der Traveller" von John T. Hawks
  • "Irrsinn" von Dean Koontz
  • "Das letzte Testament" von Sam Bourne

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Außerdem kam heute noch ein Buch mit der Post an, welches ich günstig bei Ebay als Hardcover-Ausgabe ersteigern konnte. Der neueste Teil der Mma Ramotswe Krimi-Reihe:

Ramotswe6

"Ein Kürbis für Mma Ramotswe" von Alexander McCall Smith

Mma Ramotswe, die sympathische botswanische Privatdetektivin von "traditioneller Statur", ist endlich mit Mr. J. B. Matekoni verheiratet. Ihre Agentur ist ausgebucht, und das Leben könnte kaum schöner sein, wären da nicht der gestörte Arbeitsfrieden in der Werkstatt ihres Mannes und ein völlig überflüssiges Missgeschick.




Ich sammel diese Krimi-Reihe jetzt schon seit dem ersten Band und muss zugeben, dass es mich ein bisschen ärgert, dass der Verlag mittlerweile schon zum vierten Mal das Format der Bücher geändert hat. Sieht im Regal einfach doof aus! k050

Dienstag, 31. März 2009

Statistik für März 2009

Das war der März...

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Im März habe ich 1828 Seiten gelesen.

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1. "Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton
(Vampirthriller, 572 Seiten, aus dem SUB)

2. "Grablichter" von Eva Almstädt
(Krimi, 304 Seiten, aus dem SUB)

3. "Verstummt" von Karin Slaughter
(Psychothriller, 508 Seiten, aus dem SUB)

4. "Dark River" von John Twelve Hawks
(Science-Fiction-Thriller, 444 Seiten, aus dem SUB)


Abgebrochen:

"Die Hebamme" von Kerstin Cantz

"24. Operation Höllentor" von Marc Cerasini

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Im März habe ich gehört:

"Die Blutlinie" von Cody McFadyen
(Psychothriller, 6 CDs)

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Im März habe ich
4 Bücher aus meinem SUB gelesen
2 Bücher abgebrochen
4 Bücher meinem SUB hinzugefügt

Samstag, 28. März 2009

Lebenszeichen

Wie ihr sicher schon bemerkt habt, ist es hier in letzter Zeit etwas ruhiger geworden. Das liegt daran, dass die Zeit momentan irgendwie total dahinrast. Wir haben nun tatsächlich nur noch vier Tage bis zum Entbindungstermin und theoretisch könnte es jeden Moment losgehen. Momentan herrscht allerdings noch die Ruhe vor dem Sturm. Mal schauen...

Jetzt bin ich schon seit Mitte Januar zu Hause und genieße meine Freizeit. Eigentlich dachte ich, dass ich in dieser Zeit Unmengen von Büchern lesen würde, aber die Realität sieht irgendwie anders aus. Tatsächlich habe ich im Januar, wo ich noch teilweise arbeiten war, bisher am meisten gelesen. Komisch! Aber obwohl ich nicht wirklich viel zu tun habe und viel relaxe, komme ich nicht so viel zum Lesen. Mir fehlt irgendwie momentan die Geduld und die Konzentration. Bin ja mal gespannt, wie das dann mit Baby wird. Viele Bekannte haben mir erzählt, dass sie während dem Stillen viel gelesen haben.
Das Gute ist allerdings, dass ich hier zu Hause auch nicht so sehr in Versuchung komme, meinen SUB zu erhöhen. Ich bin jetzt deutlich weniger online als während meiner Arbeitszeit und habe damit weniger Gelegenheit nach neuen tollen Büchern zu stöbern.

Jetzt will ich mir aber erstmal ein leckeres Mittagessen gönnen und danach geht es nochmal in den Baby-Markt, einen Gutschein einlösen. Mal sehen, was ich Schönes finde.

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