Freitag, 28. August 2009

SUB - Losverfahren

Auf Iris' Blog bin ich auf das SUB-Losverfahren gestoßen und habe mich spontan entschieden, daran teilzunehmen. Mein SUB hat einige Altlasten; Bücher, die teilweise schon Jahre im Regal stehen und darauf warten gelesen zu werden. Ab und zu schaffe ich das dann auch und ärgere mich dann immer, dass ich mich so lange nicht an dieses oder jenes Buch rangetraut habe (so ging es mir zum Beispiel erst letztens mit "Stiller Ruhm" von Danielle Steel).

Das soll sich jetzt mit dem SUB-Losverfahren ändern. Im September geht es los! smilie_frech_026

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Als nächstes habe ich mir allerdings erstmal "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris vorgenommen, der mittlerweile 8. Sookie Stackhouse Roman. Zu meiner Überraschung habe ich festgestellt, dass es schon über ein Jahr her ist, dass ich den siebten Teil gelesen habe. Da ich diese Reihe eh oft mit der Anita Blake Reihe von Laurell K. Hamilton durcheinanderbringe, werde ich wohl erstmal einen Blick in meinen Bookcook werfen, um mir die Geschehnisse im letzten Buch wieder ins Gedächtnis zu rufen.

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"Das Mädchen im Fluss" von Carolyn Haines

haines"Das Mädchen im Fluss" von Carolyn Haines
(Originaltitel: "Penumbra", Lübbe Verlag, 333 Seiten)


Kurzbeschreibung:
In dem kleinen Städtchen Drexel am Mississippi ist die schöne Jade Dupree ein Außenseiter. Sie betreibt einen Schönheitssaolon und richtet für den örtlichen Bestatter die Toten auf wundersame Weise her. Man sagt, dass sie sogar mit ihnen spricht. Doch es es nicht diese besondere Begabung allein, die die anderen Bewohner auf Abstand hält. Jade hat eine Makel. Sie ist ein Mischling und die nicht anerkannte Tochter von Drexel's First Lady. Jades Halbschwester, die reinweiße und legitime Marlene ist mit dem reichsten Mann der Gegend verheiratet. Alle im Ort wissen um die Blutsverwandschaft zwischen den beiden Frauen, keiner wagt es, die Wahrheit auszusprechen. Doch dann, in dem heißen Sommer des Jahres 1952, ändert sich plötzlich alles: Marlena wird im Wald überfallen und grausam zugerichtet, ihre kleine Tochter Suzanna verschwindet. Jade macht sich auf die Suche nach ihrer Nichte und entdeckt ein Geheimnis.


Meine Meinung
Ich bin eigentlich ein großer Fan der Südstaaten-Romane von Carolyn Haines. "Der Fluss des verlorenen Mondes" und "Am Ende dieses Sommers" habe ich verschlungen. Dieses neue Werk der Autorin kann meiner Meinung nach nicht ganz mithalten. Die schwüle Südstaatenatmosphäre fehlt, dafür herrscht während des ganzen Romans irgendwie eine sehr düstere und bedrückende Atmosphäre. Die beiden Hauptcharaktere Jade und der Polizist Frank können beide Tote sehen, bzw. mit Toten sprechen, was aber nur am Rande erwähnt wird und nicht wirklich mit der Geschichte zu tun hat.

Dennoch hat mich die Geschichte zur Mitte hin gepackt und der Showdown war dann auch sehr spannend. Wenn auch das Ende nicht so befriedigend war, wie ich gehofft hatte.

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Erster Satz:
Staubwolken wirbelten auf, als das schwarze Cadillac-Cabrio den Sandweg entlangraste.

Letzter Satz:
Sie zog das Laken hoch, bedeckte Suzannas Geischt und ging.


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Mein Rating: Note2-

Donnerstag, 27. August 2009

SUB Zuwachs

Gestern ist ein Päckchen von Amazon bei mir eingetroffen (Gott sei Dank wieder mit der Post und nicht mit Hermes...) mit diversen Reiseführern und dem mittlerweile dritten Teil der Kommissar Marthaler Krimis:

"Partitur des Todes" von Jan Seghers

Sechzig Jahre lang wollte Georg Hofmann alles vergessen: seine Kindheit, seine Eltern, sein Land. Doch dann wird auf einem kleinen Schloss bei Paris ein geheimnisvoller, alter Umschlag entdeckt. Darauf ein Name und als Absender das Wort: Auschwitz. Wenige Tage später geschieht in Frankfurt ein grauenhaftes Verbrechen. Fünf Leichen werden auf einem Boot am Mainufer gefunden. Eine junge Journalistin verschwindet in den Wäldern des Taunus. Und ein Mann taucht auf, den alle für tot gehalten haben. Während Hauptkommissar Marthaler fieberhaft ermittelt, erfährt er von seiner Freundin Tereza eine Neuigkeit, die sein Leben gründlich verändern wird.


Auf das Erscheinen dieses Buches als Taschenbuch habe ich schon lange gewartet. Freue mich schon aufs Lesen!

Mittwoch, 19. August 2009

"Die Loge" von Daniel Silva

51P0EK4JK6L-_SL160_ "Die Loge" von Daniel Silva
(Originaltitel: "The Confessor", Piper Verlag, 448 Seiten)


Kurzbeschreibung:
"Crux Vera", das wahre Kreuz, so lautet der Name einer vatikanischen Geheimloge. Höchte Kurienmitglieder und einflussreiche Politiker gehören ihnen an. Ihr Ziel ist es, den enugebwählten Papst zu töten, denn der beabsichtigt, die Archive der Kurie öffnen zu lassen und so ein brisantes historisches Dokument der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Crux Vera aber will dies unter allen Umständen verhindern, damit die Welt nicht von jenem grausamen Pakt erfährt, den die Kurie vor vielen Jahren mit den Nationalsozialisten geschlossen hat. Noch ahnen die Mitglieder der Loge nicht, dass der israelische Agent Gabriel Allon bereits in den Besitz einer Kopie des gefährlichen Dokuments gekommen ist. Allon erkennt die Gefahr, in der der Papst schwebt, und macht sich auf nach Rom, um die Hintermänner der Verschwörung zu entlarven. Doch seine Nachforschungen bleiben der Crux Vera nicht lange verborgen: Um Allon zu stoppen , setzt die Logen den "Leoparden" ein, einen eiskalten Auftragskiller und alten Bekannten von Allon.


Meine Meinung:
Nach "Der Auftraggeber" und "Der Engländer" hat mir auch dieser Spionageroman um den israelischen Agenten Gabriel Allon wieder sehr gut gefallen. Ich brauchte zwar eine Weile, bis ich mich eingelesen hatte und die verschiedenen Handlungsstränge ohne Verwirrung verfolgen konnte, aber dann wurde es wieder sehr spannend und interessant. Besonders, dass Allon keineswegs ein unverwundbarer Actionheld ist, gefällt mir sehr gut.
Diesmal ist Allon in persönlicher Angelegenheit unterwegs, als er den Mord an seinem alten Freund und ehemaligen Kampfgefährten aufklären will. Doch schnell stellt sich heraus, dass dieser in eine sehr große Sache verwickelt war, die bis in den Vatikan führt.

Nachdem ich am Ende des Buches bereits die Leseprobe zum nächsten Roman "Der Zeuge" gelesen habe, kann ich es kaum erwarten, mich diesem Buch zu widmen.


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Erster Satz:
Das Wohnhaus Adalbertstrasse 68 gehörte zu den wenigen im Stadtteil Schwabing, das Münchens laute und wachsende akademische Elite noch nicht in Beschlag genommen hatte.

Letzter Satz:
"Mein schönen Mädchen!"


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Mein Rating:note2

Dienstag, 18. August 2009

Sich an Murakami rantrauen...

Von einer lieben Freundin habe ich gestern dieses Buch geschenkt bekommen:

"Naokos Lächeln" von Haruki Murakami

Der Protagonist Watanabe glaubt, er sei ein Durchschnittsmensch mit Durchschnittsintellekt und Durchschnittskörper und merkt gar nicht, welche abstrusen Charaktere er um sich versammelt. Zum Beispiel Nagasawa, eine Art japanischer Casanova, der Nacht für Nacht losziehen muss, um Mädchen aufzureißen, während die schönste Frau zu Hause auf ihn wartet. Oder seine Kommilitonin Midori, die beide Eltern bis zum Krebstod pflegte und die sich nun nackt vor das Foto ihres Vaters setzt, um ihm zu zeigen, dass sie inzwischen eine Frau geworden ist. Midori würde sich nichts lieber wünschen, als dass Watanabe beim Onanieren an sie denke.
Die schöne Naoko dagegen hat andere Probleme. Freiwillig eingeschlossen in eine Nervenklinik versucht sie, den frühen Tod ihres Freundes Kizuki loszuwerden. Beide sind zusammen aufgewachsen und haben alles gemeinsam gelebt. Es war nie eine Frage gewesen, mit einem anderen Menschen zu leben. Doch plötzlich hatte sich Kizuki umgebracht, und sie war übrig geblieben. Wie einen Staffelstab gibt sie ihr Schicksal an Watanabe weiter, der Naoko liebt und den sie dennoch auf dieselbe Art verlassen wird, wie sie es einst wurde.


Ich muss zugeben, dass ich mich bisher noch nicht an Murakami rangetraut habe - schon allein die Kurzbeschreibungen seiner Bücher erschienen mir immer ziemlich abstrus. Dieses Buch habe ich nun in Englisch bekommen ("Norwegian Woods"), allerdings bin ich nach dem Anlesen der ersten drei Seiten schonmal positiv überrascht - es scheint sich relativ leicht lesen zu lassen. Mal schauen, wie es mir gefällt.

Montag, 10. August 2009

CLUB Bücher

Am Wochenende habe ich wieder mal beim Bertelsmann Club zugeschlagen. Ich konnte meine Mitgliedschaft ja vor ein paar Monaten so umändern, dass ich im ganzen Jahr nur noch vier Bücher kaufen muss (anstatt eins pro Quartal) und so habe ich mit diesen zwei Büchern meine Pflicht für dieses Jahr erfüllt:


"Das Mädchen im Fluss" von Carolyn Haines

In dem kleinen Städtchen Drexel am Mississippi ist die schöne Jade Dupree ein Außenseiter. Sie betreibt einen Schönheitssaolon und richtet für den örtlichen Bestatter die Toten auf wundersame Weise her. Man sagt, dass sie sogar mit ihnen spricht. Doch es es nicht diese besondere Begabung allein, die die anderen Bewohner auf Abstand hält. Jade hat eine Makel. Sie ist ein Mischling und die nicht anerkannte Tochter von Drexel's First Lady. Jades Halbschwester, die reinweiße und legitime Marlene ist mit dem reichsten Mann der Gegend verheiratet. Alle im Ort wissen um die Blutsverwandschaft zwischen den beiden Frauen, keiner wagt es, die Wahrheit auszusprechen. Doch dann, in dem heißen Sommer des Jahres 1952, ändert sich plötzlich alles: Marlena wird im Wald überfallen und grausam zugerichtet, ihre kleine Tochter Suzanna verschwindet. Jade macht sich auf die Suche nach ihrer Nichte und entdeckt ein Geheimnis.


und

"Tausend strahlende Sonnen" von Khaled Hosseini

Die unehelich geborene Mariam wird mit fünfzehn ins ferne Kabul geschickt, wo sie mit dem dreißig Jahre älteren Witwer Rashid verheiratet wird. Zwanzig Jahre später erlebt Leila, ein Mädchen aus der Nachbarschaft, ein ähnliches Schicksal. Auch ihr bleibt keine Wahl: Nachdem ihre Familie bei einem Bombenangriff getötet wurde und sie erfährt, dass auch ihr Jugendfreund Tarik, den sie seit gemeinsamen Kindertagen liebt, angeblich ums Leben gekommen ist, wird sie Rashids Zweitfrau. In dem bis dahin kinderlos gebliebenen Haushalt bringt Leila nacheinander eine Tochter und einen Sohn zur Welt. :Während der Taliban-Herrschaft machen Bombardierungen, Hunger und physische Gewalt das Leben der Familie zur Qual. Die Not lässt die an sich so unterschiedlichen Frauen zu engen Freundinnen werden und ihre Stärke schließlich ins Übermenschliche wachsen.

Dienstag, 4. August 2009

"Stiller Ruhm" von Danielle Steel

51RBH3CZ0VL-_SL160_ "Stiller Ruhm" von Danielle Steel
(Originaltitel: "Silent Honour", Blanvalet Verlag, 319 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Von dem Tag an, als sie in Kalifornien eintrifft, ist die junge Japanerin Hiroko hin- und hergerissen – zwischen den Wünschen ihrer Mutter, die sich für die Tochter eine traditionelle japanische Ehe erhofft, und den Träumen des liberalen Vaters, der seine Tochter auf die Universität schicken will. Erst die Liebe zu dem Amerikaner Peter Jenkins öffnet das Herz Hirokos für die westliche Kultur. Doch man schreibt das Jahr 1943, und der Krieg reißt den geliebten Mann von ihrer Seite. Alle Japaner gelten plötzlich als Feinde, werden gedemütigt, enteignet und interniert. Auch Hiroko wird in ein Lager gebracht, und als sie dort feststellt, dass sie ein Kind von Peter erwartet, droht sie daran zu zerbrechen. Peter ist im Krieg verschollen, und die Lebensumstände im Lager sind zum Verzweifeln. Doch Hiroko gibt die Hoffnung nicht auf, den geliebten Mann und Vater ihres Kindes einst wieder in die Arme schließen zu können.


Meine Meinung:
Komischerweise empfinde ich Danielle Steels Bücher immer entweder als total langweilig oder sie berühren mich immens. Dieses Buch gehört zur zweiten Kategorie und ich konnte zwischenzeitlich kaum mit dem Lesen aufhören.
Ich würde "Stiller Ruhm" gar nicht mal unbedingt als Liebesroman bezeichnen. Vielmehr wird das Leben der jungen Japanerin Hiroko beschrieben, die einiges durchmachen muss, nachdem sie ursprünglich nur für ein Jahr zum Studieren in die USA gekommen ist. Die Anfeindungen im College und die kurz darauf folgende Deportierung und Internierung von in Amerika lebenden Japanern sowie japanisch stämmige Amerikaner gingen mir richtig an die Nieren. Hiroko und ihre Familie versuchen sich dem Lagerleben anzupassen, aber die fehlende Hygiene und der Verlust von im Krieg kämpfenden Angehörigen machen allen zu schaffen.
Hiroko erlebt viele Rückschläge und traurige Momente, aber zum Schluss gibt es dann doch ein kleines Happy End.

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Erster Satz:
Fünf Jahre lang hatte Masao Takashimayas Familie eine passende Braut für ihn gesucht, seit seinem einundzwanzigsten Geburtstag.

Letzter Satz:
Behutsam schloss sie die shojis.


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Mein Rating: note2-1

Samstag, 1. August 2009

"Black Dagger 10. Todesfluch" von J.R. Ward

41H89reNG-L-_SL160_ "Black Dagger 10. Todesfluch" von J.R. Ward
(Originaltitel: "Lover Unbound Part 2", Heyne Verlag, 352 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Seit sie sich zum ersten Mal begegnet sind, ist die Anziehung zwischen dem Vampirkrieger Vishous und der menschlichen Ärztin Jane Whitcomb so stark geworden, dass V sich nicht mehr vorstellen kann, seine Geliebte gehen zu lassen, nachdem sie ihn auf dem Anwesen der Black Dagger gesund gepflegt hat. Um seine Pflicht für die Bruderschaft zu erfüllen, muss er jedoch Janes Gedächtnis löschen und sich verpflichten, sie nie wiederzusehen. Doch noch bevor Vishous als Primal seine Hochzeit mit der Auserwählten Cormia vollziehen kann, kommt es zu einer dramatischen Entwicklung, denn die untoten Lesser haben Vs Geheimnis entdeckt und nehmen Jane ins Visier.


Meine Meinung:
Ich weiß nicht, irgendwie ist mir bei diesem Teil der Serie so richtig bewusst geworden, wie sehr sich jede Black-Dagger-Liebesgeschichte ähnelt und langsam wird es langweilig. So fand ich die Liebesgeschichte von Vishous und Jane nicht besonders spannend und auch die sich andeutende Liebe zwischen Phury und Cormia scheint wieder nach dem gleichen Muster zu verlaufen.

Viel interessanter fand ich in diesem Teil vielmehr die anderen Geschichten um John und die Jungfrau der Schrift. Da wurde im letzten Kapitel ja noch eine richtige Überraschung offenbart - Stoff für einen weiteren Black Dagger Band in ferner Zukunft.

Trotzdem werde ich der Reihe erstmal treu bleiben, vielleicht wird es ja doch wieder besser.


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Erster Satz:
Ziemlich verlegen und steif lagen V und Jane nebeneinander auf dem Bett.

Letzter Satz:
Ohne ein weiteres Wort dematerialisierte er sich zurück in das Leben, das ihm geschenkt worden war, das Leben, das er führte ... ein Leben, für das er jetzt, und zwar zum ersten Mal Dankbarkeit empfand.


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Mein Rating: Note31

Freitag, 31. Juli 2009

Statistik für Juli 2009

Das war der Juli...

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Im Juli habe ich 1250 Seiten gelesen.

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1. "Tödliche Mitgift" von Eva Almstädt
(Krimi, 348 Seiten, aus dem SUB)

2. "Sayonara für eine Leiche" von Gert Anhalt
(Krimi, 330 Seiten, aus dem SUB)

3. "Rettungslos" von Simone van der Vlugt
(Thriller, 256 Seiten, aus dem SUB)

4. "Black Dagger 10. Todesfluch" von J.R. Ward
(Vampirroman, 346 Seiten, aus dem SUB)

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Im Juli habe ich
4 Bücher aus meinem SUB gelesen
0 Bücher abgebrochen
1 Buch meinem SUB hinzugefügt

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