Mittwoch, 27. Januar 2010

"Verdammnis" von Stieg Larsson

Verdammnis "Verdammnis" von Stieg Larsson
(Originaltitel: "Flickan som lekte med Elden", Heyne Verlag, 751 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Ein ehrgeiziger Journalist bietet Mikael Blomkvist für sein Magazin Millennium eine Story an, die skandalöser nicht sein könnte. Amts- und Würdenträger der schwedischen Gesellschaft vergehen sich an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land geschafft und zur Prostitution gezwungen werden. Als sich Lisbeth Salander in die Recherchen einschaltet, stößt sie auf ein pikantes Details: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Betreuer, scheint in den Mädchenhandel involviert zu sein. Wenig späger werden der Journalist, seine Frau und Bjurman tot aufgefunden. Die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Sie wird an den Pranger gestellt und flüchtet. Nur Mikael glaubt an ihre Unschuld und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen in Lisbeths Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die ihm bald das Fürchten lehrt.


Meine Meinung:
Auch den zweiten Teil der Millennium Trilogie habe ich verschlungen. Die letzten 200 Seiten musste ich am Stück lesen, ich konnte einfach nicht mehr aufhören. Selbst beim Kochen hatte ich das Buch neben dem Herd liegen! Wahnsinn!! Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so ein gutes Buch gelesen habe.
Larsson hat einen ganz besonderen Stil, die Spannung aufrecht zu erhalten. Selbst die banalsten Ereignisse wie die Einrichtung von Lisbeths neuer Wohnung oder ihre Wocheneinkäufen sind niemals langweilig und auch wenn zwischendrin mal nicht so viel passiert, möchte man trotzdem immer weiter lesen. Die Perspektiven wechseln immer genau im richtigen Moment, so dass nie Langeweile aufkommen kann.
Die Story an sich war auch wieder super durchdacht! Jetzt freue ich mich auf den letzten Teil "Vergebung" und hoffe, dass Lisbeth letztendlich Gerechtigkeit erfahren wird.

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Erster Satz:
Er hatte sie mit Lederriemen auf einer schmalen, stählernen Pritsche gefesselt.

Letzter Satz:
Mikael legte die Waffe auf den Boden, zog sein Handy aus der Tasche und wählte die Nummer der Notrufnummer
.

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Mein Rating: Note-1

Montag, 18. Januar 2010

SUB Zuwachs

Bei Booklooker bin ich günstig an den nächsten Teil der Gabriel Allon Serie von Daniel Silva geraten. Und heute war das Buch schon in der Post:

"Der Schläfer" von Daniel Silva

Der Anschlag auf die israelische Botschaft in Rom ist präzise und brutal. Schon bald sind die Selbstmordattentäter identifiziert. Aber wer ist der Kopf dieses kaltblütigen Unternehmens? Bei seinen riskanten Nachforschungen kommt der israelische Geheimagent Gabriel Allon einem Mythos auf die Spur: dem untergetauchten Chaled al-Chalifa, Sohn und Enkel berüchtigter palästinensischer Freiheitskämpfer. Allon entdeckt, dass der Top-Terrorist einen noch viel verheerenderen Coup plant und das Leben Hunderter Unschuldiger in Gefahr ist. Doch er kann ihn nur aufhalten, indem er sich in seine Hände begibt. Denn schon längst ist er selbst im Visier al-Chalifas, der dadurch die Spielregeln vorgibt und nun einen erpresserischen Trumpf in der Hand hat.


Da freue ich mich schon drauf. Aber jetzt habe ich mich erstmal an den zweiten Teil der Millenium Trilogie von Stieg Larsson "Verdammnis" gewagt. Momentan komme ich nicht viel zum Lesen, aber ich habe ja Zeit. Ich bin jetzt auf Seite 50 und es ist schon richtig super!!

Freitag, 15. Januar 2010

"Ritus" von Markus Heitz

21RBBFZ6YSL-_SL160_"Ritus" von Markus Heitz
(Knaur Verlag, 528 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Frankreich im Jahre 1764: Eine Bestie versetzt die Menschen des Gévaudan in Angst und Schrecken. Männer, Frauen, Kinder werden gehetzt - und getötet. Der König setzt öffentlich ein hohes Preisgeld auf den Kopf des Monsters aus. Der Vatikan hingegen entsendet Geheimermittler, die undurchsichtige Ziele verfolgen. Auch der Jäger Jean Chastel beteiligt sich an der Jagd auf die Bestie. Immer wieder kreuzen sich dabei seine Wege mit denen der ebenso energischen wie geheimnisvollen Äbtissin Gregoria. Beide können nicht ahnen, dass sie kaum mehr sind als Figuren in einem erschreckenden Spiel, das auch über 200 Jahre später noch nicht beendet sein wird.


Meine Meinung:
Das Buch stand lange unbeachtet in meinen Regal und als ich es mir vor einer Woche zum Lesen geschnappt habe, habe ich eigentlich eine ganz andere Geschichte erwartet. Aber ich wurde positiv überrascht!! Man steigt sofort in die Geschichte ein und es wird kein einziges Mal langweilig. Die Kapitel wechseln sich zeitlich ab: Die Jagd von Jean Chastel und seinen Söhnen nach der Bestie im Frankreich des 18. Jahrhunderts sowie
Eric von Kastell, ein Nachfahre von Jean Castel, der die Bestie in unserer Zeit immer noch Jagd, allerdings nun mehr mit Hightech-Methoden. Zudem taucht nach dem Tod von Erics Vater seine Schwester auf, von der er bisher keine Ahnung hatte und auch sie scheint mit der Werwolfjagd zutun zu haben. Doch auf welcher Seite steht sie wirklich?

Ich habe das Buch wirklich verschlungen (obwohl Werwölfe eigentlich gar nicht mein Ding sind) und mir auch gleich die Fortsetzung "Sanctum" bestellt.

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Erster Satz:
Mit einer monotonen Melodie gluckerte der Bach über die runden Steine.

Letzter Satz:
Sie legte auf.


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Mein Rating: note2

Montag, 4. Januar 2010

SUB Losverfahren: Januar 2010

Diesen Monat mache ich wieder bei Iris' SUB Losverfahren mit und Iris hat die Nummer 79 für mich gezogen. Dabei fällt das Los auf folgendes Buch:

"Tod einer roten Heldin" von Qiu Xiaolong

Shanghai 1990. Aus dem Kanal vor den Toren der Millionenmetropole wird die Leiche einer jungen Frau gefischt. Die Tote, Guan Hongying, war Leiterin einer Kosmetikabteilung und ›Heldin der Arbeit‹. Zur Überraschung aller fördert die Inspektion ihrer Unterkunft im Arbeiterwohnheim Reizwäsche sowie erotische Fotos zutage. Die Überprüfung ihrer Telefonate zeigt viele Anrufe derselben Nummer - des ehemaligen Propagandaministers.


Danke, Iris! Auf dieses Buch habe ich jetzt auch richtig Lust bekommen und werde es mir gleich vornehmen.

"Partitur des Todes" von Jan Seghers

41HL8WOHsAL-_SL160_ "Partitur des Todes" von Jan Seghers
(Rowohlt Verlag, 480 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Kriminalpolizist Kai Döring sitzt am Schreibtisch in seinem Büro in der Mordkommission in Frankfurt und verdrückt gerade einen Hot Dog mit einer Extraportion Röstzwiebeln, als das Telefon unerbittlich klingelt. Mit vollem Mund bittet er seinen Kollegen Sven Liebmann, das Gespräch entgegenzunehmen. Am anderen Ende ist Eva Helberger: eine Frau, mit der Döring vor Urzeiten einmal einen One-Night-Stand gehabt hat. Seitdem belästigt sie den Polizisten mit ihren Anrufen, die immer auch verdächtige Beobachtungen enthalten. Deshalb nimmt Döring es auch nicht allzu ernst, als Helberger seinem Kollegen von einem merkwürdigen Mann erzählt, der sich bei einem Restaurantschiff namens „Sultans Imbiss“ am Mainufer herumtreibt. Liebmann lässt sich sogar zu ein paar Witzen auf Kosten der Frau hinreißen. Verärgert legt Helberger auf.
Später müssen die beiden Polizisten erkennen, dass sie den Fehler ihres Lebens gemacht haben. Denn noch am selben Abend werden beim Restaurantschiff fünf Menschen erschossen. Gleichzeitig verschwindet der Wirt von „Sultans Imbiss“ spurlos. Und nicht nur er: Auch die Fernsehjournalistin Valerie, die gerade erst aus Frankreich nach Frankfurt gekommen ist, wird entführt. Kurz zuvor hatte sie im Fernsehsender ARTE den jüdischen Revuetheaterbesitzer Georges Hofmann interviewt, der vor laufender Kamera zum ersten Mal von seiner durch die Nationalsozialisten zerstörten Familie erzählt hatte. Nach der Sendung hatte Hofmann einen Brief mit dem Namen seines Vaters und der Aufschrift „Auschwitz“ bekommen. Inhalt: eine verschollen geglaubte Operette des Komponisten Jacques Offenbach, die Millionen wert sein muss -- und die Valerie an sich genommen hatte, um sie im Auftrag Hofmanns in Deutschland zu verkaufen.


Meine Meinung:
Dies war nun schon der dritte Frankfurt Krimi mit Kommissar Marthaler und ich muss sagen, die Bücher gefallen mir von Mal zu Mal besser. Der Schreibstil ist super und diesmal laufen mehrere Stränge gleichzeitig, die sich am Ende des Buches treffen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und habe das Buch in jeder freien Minute zwischendurch zur Hand genommen und weitergelesen.
Auch in Marthalers Privatleben gibt es wieder Neues und ich bin gespannt, wie es diesbezüglich im nächsten Krimi weitergeht.


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Erster Satz:
Es war nichts Ungewöhnliches, was im Morgengrauen des 19. Oktober 1941 in der Liebigstraße in Frankfurter Westend geschah.

Letzter Satz:
"Ich werde dir noch ein wenig Füße massieren."


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Mein Rating: note1

Donnerstag, 31. Dezember 2009

LESELISTE 2009

Januar 2009
"Kalte Asche" von Simon Beckett (431 Seiten) *****
"Blaues Gift" von Eva Almstädt (336 Seiten) ****
"Die Tote im Sumida" von Sujata Massey (337 Seiten) ****
"Psychopath" von Keith Ablow (383 Seiten) ****
"Tokio Killer - Tödliches Gewissen" von Barry Eisler (368 Seiten) ***

Februar 2009
"Irrsinn" von Dean Koontz (444 Seiten) ****
"Die Detektivin" von Nikola Hahn (440 Seiten) ****

März 2009
"Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton (572 Seiten) ****
"Grablichter" von Eva Almstädt (304 Seiten) ****
"Verstummt" von Karin Slaughter (508 Seiten) *****
"Dark River" von John T. Hawks (444 Seiten) ****
"Die Blutlinie" von Cody McFadyen (6 CDs) **

April 2009
"High Times: Mein wildes Leben" von Uschi Obermaier (224 Seiten) ***
"Puppenjäger" von Gabriele Keiser und Wolfgang Polifka (373 Seiten) ****
"Stirb schön" von Peter James (383 Seiten) ****

Mai 2009
"Komm zurück, mein dunkler Bruder" von Jeff Lindsay (424 Seiten) ***
"Moppel-Ich" von Susanne Fröhlich (267 Seiten)***

Juni 2009
"Black Dagger 09. Seelenjäger" von J.R. Ward (300 Seiten) **
"Todeszeit" von Dean Koontz (480 Seiten) *****

Juli 2009
"Tödliche Mitgift" von Eva Almstädt (348 Seiten) ***
"Sayonara für eine Leiche" von Gert Anhalt (330 Seiten) ****
"Rettungslos" von Simone van der Vlugt (256 Seiten) *****
"Black Dagger 10. Todesfluch" von J.R. Ward (346 Seiten) ***

August 2009
"Stiller Ruhm" von Danielle Steel (319 Seiten) ***
"Die Loge" von Daniel Silva (448 Seiten) ****
"Das Mädchen im Fluss" von Carolyn Haines (333 Seiten) ***

September 2009
"Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris (384 Seiten) ****
"Unverstanden" von Karin Slaughter (163 Seiten) ****
"Tokio Killer - Riskante Rückkehr" von Barry Eisler (338 Seiten) ***
"Der Wächter" von Dean Koontz (736 Seiten) *****

Oktober 2009
"Der Tote im Salonwagen" von Boris Akunin (399 Seiten) ****
"Eine unbeliebte Frau" von Nele Neuhaus (382 Seiten) **
"Der Zeuge" von Daniel Silva (416 Seiten) ***

November 2009
"Lieblingsstücke" von Susanne Fröhlich (281 Seiten) ***
"Tausend strahlende Sonnen" von Khaled Hosseini (382 Seiten) ****
"Blutvertrag" von Dean Koontz (399 Seiten) ***
"Verblendung" von Stieg Larsson (688 Seiten) *****

Dezember 2009
"Stadt der Finsternis 01: Nacht der Magie" von Ilona Andrews (304 Seiten) ***
"Jedes Kind kann schlafen lernen" von Annette Kast-Zahn (176 Seiten) ****

Statistik für Dezember 2009

Das war der Dezember...

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Im Dezember habe ich 480 Seiten gelesen.

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1. "Stadt der Finsternis 1: Nacht der Magie" von Ilona Andrews
(Fantasy-Thriller, 304 Seiten, neu)

2. "Jedes Kind kann schlafen lernen" von Annette Kast-Zahn
(Ratgeber, 176 Seiten, neu)


Abgebrochen:

"Lycidas" von Christoph Marzi

"New Moon" von Stephenie Meyer

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Im Dezember habe ich
0 Bücher aus meinem SUB gelesen
2 Bücher abgebrochen
5 Bücher meinem SUB hinzugefügt

Sonntag, 27. Dezember 2009

Schon vorbei...

Das Christkind hat mich dieses Jahr mit ganz tollen Büchergeschenken verwöhnt:

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"Die Arena" von Stephen King

Gerade will Dale „Barbie“ Barbara, Imbisskoch und Irak-Veteran, die Kleinstadt verlassen, da senkt sich die Kuppel wie eine Guillotine herunter und macht seine Ausreise unmöglich. Dann hält das Grauen Einzug in den Mikrokosmos – vor allem dank der Taten des skrupellosen Autohändlers und Provinzpolitikers „Big Jim“, der seine Mannen mordend durch die Gegend ziehen lässt, während die Außenwelt hilflos zusehen muss. Am Ende, als kaum mehr Erwachsene am Leben sind, liegt das Schicksal von Chester’s Mill und seiner wenigen Überlebenden in den Händen der Kinder.


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"Verdammnis" von Stieg Larsson

Ein ehrgeiziger junger Journalist bietet Mikael Blomkvist für sein Magazin "Millennium" eine Story an, die skandalöser nicht sein könnte. Amts- und Würdenträger der schwedischen Gesellschaft vergehen sich an jungen russischen Frauen, die gewaltsam ins Land geschafft und zur Prostitution gezwungen werden. Als sich Lisbeth Salander in die Recherchen einschaltet, stößt sie auf ein besonders pikantes Detail: Nils Bjurman, ihr ehemaliger Betreuer, scheint in den Mädchenhandel involviert zu sein. Wenig später werden der Journalist und Nils Bjurman tot aufgefunden. Die Tatwaffe trägt Lisbeths Fingerabdrücke. Sie wird an den Pranger gestellt und flüchtet. Nur Mikael Blomkvist glaubt an ihre Unschuld und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen in Lisbeths Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die ihn bald das Fürchten lehrt.


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"Vergebung" von Stieg Larsson

Lisbeth Salander hat es wieder einmal nicht geschafft. Mit einer Axt hat die Ermittlerin versucht, ihrem Erzeuger und ewigen Erzfeind Alexander Zalatschenko das Leben zu nehmen, aber der skrupellose Kriminelle, der seine Tochter zuvor lebendig begraben hatte, überlebt und jagt Salander zudem noch eine Kugel in den Kopf. Nun liegen beide mit schweren Verletzungen, aber genesend, fast Tür an Tür im selben Krankenhaus. Derweil versucht Salanders Kollege Mikael Blomkvist, Salander vom Vorwurf des dreifachen Mordes reinzuwaschen – und sticht dabei in ein wahres Wespennest aus Korruption und krimineller Energie. Und er stößt auf ein gewaltiges Komplott von Mächten, die seine Ermittlungen empfindlich zu behindern suchen. Dann gibt es weitere Morde.


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"Urangst" von Dean Koontz

Immer hat sich Amy für Schwache eingesetzt. Doch nun gerät sie selbst in größte Gefahr. Jemand verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Dringt heimlich in ihr Haus ein. Und er ist nicht allein. Da gesteht Amys Freund Brian ihr ein fürchterliches Geheimnis aus seiner Vergangenheit. Beide sind zur Zielscheibe des Bösen geworden. Es gibt kein Entrinnen.


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"Ich töte" von Giorgio Falletti

Ein unheimlicher Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken im schillernden Fürstentum Monaco. Seine Morde kündigt der Wahnsinnige im Radio an, seine Opfer sucht er unter den Schönen und Reichen, seine Trophäen sind makellose Gesichter. Für den FBI-Agenten Frank Ottobre und Nicolas Hulot, Kommissar der Sureté, beginnt die Jagd nach einem Phantom, das ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint.

Montag, 14. Dezember 2009

"New Moon" und "Lycidas"

Diese Twilight-Hysterie ist mir wirklich ein Rätsel!! Ich habe vor mehreren Monaten mal angefangen das erste Buch der Reihe in Englisch zu lesen, nachdem alle davon geschwärmt haben und ich Vampirromane generell ja ganz gerne mag (wenn sie nicht allzu kitschig sind). Aber "Twilight" fand ich total langweilig und habe das Buch nach 100 Seiten abgebrochen.

Vor ein paar Wochen habe ich dann den Film auf DVD gesehen und war total begeistert!! Die Story hat mir total gefallen und ich konnte sogar endlich nachvollziehen, was die ganzen Mädels an Robert Pattison finden, hihi. smilie_happy_069 Und ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Edward und Bella weitergeht.
Ich wollte der Reihe noch eine Chance geben und eine liebe Freundin hat mir dann "New Moon" geliehen.
Aber schon nach kurzer Zeit hat es mich wieder total angeödet und ich habe erneut aufgegeben!! Sowas gab es ja noch nie! Normalerweise ist es bei mir ehr andersherum, dass mir die Bücher besser gefallen als die Filme. Aber hier werde ich wohl bei den Filmen bleiben.
An der Story allein liegt es wohl nicht - ich komme einfach überhaupt nicht mit dem Schreibstil klar.

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Als nächstes hatte ich mir "Lycidas" von Christoph Marzi geschnappt - eigentlich gar nicht mein Genre, aber es wurde mir von jemandem empfohlen, der eigentlich den gleichen Büchergeschmack hat, wie ich. Und ich dachte, die Geschichte passt vielleicht auch ganz gut in die Weihnachtszeit.

Aber nach 250 Seiten habe ich auch dieses Buch zur Seite gelegt. Die Geschichte ist schön geschrieben, aber irgendwie war die Geschichte nach 200 Seiten schon fast aufgeklärt, obwohl noch gut 500 Seiten zu lesen waren. Höchstwahrscheinlich kommt noch einiges, aber es hat mich überhaupt nicht gereizt weiterzulesen. Diese Art von Fantasy ist einfach nichts für mich. Ich bleibe da lieber bei Dark Fantasy.

Dienstag, 1. Dezember 2009

"Verblendung" von Stieg Larsson

51F4NMAQNML-_SL160_ "Verblendung" von Stieg Larsson
(Originaltitel: "Män som hatar kvinnor", Heyne Verlag, 688 Seiten)


Kurzbeschreibung:
An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas - genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
In einer letzten Anstrengung versucht Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engegiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlering Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfen Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind die Enthüllungen.


Meine Meinung:
Das Buch wurde mir von mehreren Leuten wärmstens empfohlen, aber die Bemerkung bei Amazon, dass die Reihe den Wallander Krimis ähnlich sei, hatte mich bisher immer abgeschreckt. Als ich anfing zu lesen, war ich mir immer noch nicht sicher, ob ich dieses Buch mögen würde, da die Geschichte sich sehr langsam aufbaut und man sich teilweise fragt, wann es denn endlich losgeht und ob diese oder jene Sache wirklich etwas mit der Geschichte zu tun hat (hat sie!). Ich habe durchgehalten und habe es absolut nicht bereut!! Im Gegenteil!
"Verblendung" ist einer der besten Thriller, die ich jemals gelesen habe. Einfach klasse, wie sich die Handlung parallel zur Spannung aufbaut. Anfangs springt die Handlung zwischen dem Journalisten Mikael und der Ermittlerin Lisbeth, bis sich die Handlungsstränge schließlich treffen. Die Charaktere werden toll beschrieben und ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich Lisbeth mag oder nicht.
Am Ende läuft die Geschichte wieder ganz langsam aus, aber alle Fragen und Handlungen werden abgeschlossen.
Ich kann es kaum erwarten, das nächste Buch der Trilogie zu lesen!!


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Erster Satz:
Es wiederholte sich alljährlich.

Letzter Satz:
Den Elvis Presley warf sie in einen Müllcontainer.


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Mein Rating: note1

Statistik für November 2009

Das war der November ...

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Im November habe ich 1750 Seiten gelesen.

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1. "Lieblingsstücke" von Susanne Fröhlich
(Frauenroman, 281 Seiten, aus dem SUB)

2. "Tausend strahlende Sonnen" von Khaled Hosseini
(Drama, 382 Seiten, aus dem SUB)

3. "Blutvertrag" von Dean Koontz
(Thriller, 399 Seiten, aus dem SUB)

4. "Verblendung" von Stieg Larsson
(Thriller, 688 Seiten, aus dem SUB)

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Im November habe ich
4 Bücher aus meinem SUB gelesen
0 Bücher abgebrochen
5 Bücher meinem SUB hinzugefügt

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