Sonntag, 31. Juli 2011

Statistik für Juli 2011

Das war der Juli...

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Im Juli habe ich 1646 Seiten gelesen.

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1. "Die Jagd" von Richard Laymon
(Horror, 527 Seiten, geliehen)

2. "Düsterbruch" von Eva Almstädt
(Krimi, 318 Seiten, aus dem SUB)

3. "Kennen wir uns nicht?" von Sophie Kinsella
(Frauenroman, 410 Seiten, aus dem SUB)

4. "Blutige Stille" von Linda Castillo
(Thriller, 391 Seiten, neu)


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Im Juli habe ich
3 Bücher aus meinem SUB gelesen
0 Bücher abgebrochen
1 Buch meinem SUB hinzugefügt

Freitag, 29. Juli 2011

Was nun?

Nachdem ich im Urlaub innerhalb von sieben Tagen drei Bücher gelesen habe, leidet mein Hirn immer noch unter den Nachwirkungen... overload! Ich kann mich nicht richtig auf ein neues Buch einstellen und gleichzeitig würde ich am liebsten 10 Bücher gleichzeitig lesen. Mmh, momentan liegen zwei völlig verschiedene Exemplare auf meinem Nachttisch:
  • "Entsetzen" von Karin Slaughter
  • "Die Liebhaber des Todes" von Boris Akunin
Bei "Entsetzen" handelt es sich um den zweiten Thriller um GBI-Polizist Will Trent, der diesmal bei einem Doppelmord mit Entführung in Atlantas Highsociety ermittelt. Den ersten Teil "Verstummt" fand ich damals richtig gut, aber obwohl ich jetzt schon 180 Seiten gelesen haben (bzw. mich durchgequält habe), komme ich irgendwie nicht richtig in die Geschichte rein, das heißt, eigentlich passiert auch nicht wirklich was. Dabei gehört Karin Slaughter zu meine absoluten Lieblingen.

"Die Liebhaber des Todes" von Boris Akunin hatte ich schon vor unserem Urlaub angelesen, bin aber auch noch nicht richtig in der Geschichte drin. Nachdem mir der vorherige Band allerdings so gut gefallen hat, hoffe ich, dass es auch diesmal noch besser wird. Akunin schreibt ja jedes seiner Bücher in einer völlig anderen Art, so dass man nie weiß, auf was man sich einlässt.

Abbrechen möchte ich eigentlich keines der Bücher. Mal schauen!

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Desweiteren habe ich vor, nächste Woche endlich die Stadtbibliothek in Marburg zu besuchen und mich ein bisschen umzuschauen. Vielleicht komme ich dort endlich mal an ein paar Bücherreihen ran, die mir zum Kaufen bisher zu teuer waren (z. B. die Panem-Reihe von Suzanne Collins order die Rubinrot Reihe von Kerstin Gier). Freue mich schon riesig drauf!!

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UND - ich denke tatsächlich darüber nach, mich wieder bei Tauschticket anzumelden! Bei der anderen Tauschbörse ist die Auswahl einfach nicht so groß und ich habe gesehen, dass es bei Tauschticket einige meiner Suchaufträge für relativ wenige Tickets gibt. Außerdem habe ich schon wieder einige Bücher hier, die eventuell ganz gefragt sein können. Mal schauen...

Sonntag, 24. Juli 2011

"Blutige Stille" von Linda Castillo

51E87leg1-L-_SL160_„Blutige Stille“ von Linda Castillo
(Originaltitel: „Pray for silence“, Fischer Verlag, 391 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Die amische Familie starb in einer düsteren Oktobernacht. Auf brutale Weise ermordet. Den Vater und die Söhne fand man im Wohnhaus, die Mutter und das Baby draußen im Hof. Doch niemand war auf den Anblick der beiden Mädchen gefasst, die in der Scheune hingen. Gefoltert, verstümmelt und entsetzlich misshandelt.
Polizeichefin Kate Burkholder und ihr Team sind erfahrene Polizisten, doch eine solche Vorgehensweise haben auch sie noch nie gesehen. Kate würde alles dafür geben, wenn sie in den toten Augen der Mädchen das Gesicht ihrer Mörder erkennen könnte.


Meine Meinung:
Dieses Buch war ehr ein Notkauf, da mir im Urlaub der Lesestoff ausgegangen ist. Daher wusste ich auch nicht, dass „Blutige Stille“ bereits der zweite Roman mit Kate Burkholder ist. Das war aber auch nicht weiter schlimm, da an mehreren Stellen auf Vergangenes eingegangen wird und man so schnell im Bild ist, warum Kate und ihr Freund Tomasetti traumatisiert sind. Gestört hat mich allerdings vor allem, wie unproblematisch der Alkohol- und Medikamentenmissbrauch der beiden Hauptfiguren gehandhabt wird. Ansonsten kamen mir die Handlungen oft ziemlich unlogisch vor. Dennoch hat es an Spannung nicht gemangelt.

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Erster Satz:
Die letzte Tasse Kaffee hätte Officer Chuck „Skid“ Skidmore sich besser sparen sollen.

Letzter Satz:
„Das habe ich.“


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Mein Rating: note3

Donnerstag, 21. Juli 2011

"Kennen wir uns nicht?" von Sophie Kinsella

51saF4rA0kL-_SL160_ "Kennen wir uns nicht?“ von Sophie Kinsella
(Originaltitel: „Remember me?“, Goldmann Verlag, 410 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Lexi Smart hat einen kleinen Unfall: Sie ist auf einer Treppe gestolpert und gestürzt. Zumindest ist dies das letzte, woran sie sich beim Aufwachen im Krankenhaus erinnern kann. Dort versichert man der jungen Frau jedoch, dass sie nach einem Autounfall eingeliefert wurde. Allerdings besitzt Lexi überhaupt kein Auto und sie kann auch gar nicht fahren. Und wem behört die edle Louis-Vuitton-Tasche in ihrem Krankenzimmer? Und die Visitenkarte mit dem Titel „Director“ direkt unter ihrem Namen? Und dann wäre da noch der Ehemann, der sie im Krankenhaus besucht – Lexi kann sich beim besten Willen nicht an ihn erinnern. Schließlich muss sie erkennen, dass ihre letzte Erinnerung bereits drei Jahre alt ist und von 2004 stammt. Sie hat keine Ahnung, wer sie mittlerweile ist und welches Leben sie in den letzten Jahren geführt hat. Es muss jedenfalls ein tolles Leben gewesen sein, inklusive millionenschwerem Gatten, Traumwohnung und Chefposten. Doch nach und nach entdeckt Lexi merkwürdige Seiten an ihrem neuen Selbst. Ofdfensichtlich hat sie sich mit all ihren alten Kollegen zerstritten; ihre neue beste Freundin ist ein kompletter Hohlkopf und ihr Hobby ist exzessives Workout. Was ist nur mit ihr passiert? Wie kann sie das ganze Chaos in Ordnung bringen? Und vor allem: Wird sie je wieder herausfinden, wer sie wirklich ist?


Meine Meinung:
Dies ist nun schon mein zweiter Roman von Sophie Kinsella außerhalb der Shopaholic Serie und er hat mir wieder sehr gut gefallen. Sehr unterhaltsam, lustig und man kommt ins Grübeln… was wäre wenn?! Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Alles in allem schöne leichte Unterhaltung!

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Erster Satz:
Wenn das nicht der absolut beschissenste Abend meines ganzen scheißbeschissenen Lebens ist!

Letzter Satz:
„Ich sage es dir, sobald ich mich daran erinnern kann.“


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Mein Rating: note2

Sonntag, 17. Juli 2011

"Düsterbruch" von Eva Almstädt

51l7jcjXAlL-_SL160_"Düsterbruch“ von Eva Almstädt
(Bastei Lübbe Verlag, 318 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Der Selbstmord einer Bäuerin führt Kommissarin Pia Korittki in den kleinen Ort Düsterbruch. Hier sind Familien und Nachbarn noch füreinander da. Doch ein halbes Jahr später bringt ein Mord im Dorf eine alte, nie geklärte Familientragödie zutage und Pia muss erkenne, dass die Menschen in Düsterbruch eine verschworene Gemeinschaft bilden – auch und erst Recht im Falle eines Verbrechens.


Meine Meinung:
Der 7. Pia Korritki Fall. Die Geschichte beginnt, als Pia hochschwanger einen Selbstmord in einem kleinen Kuhkaff bearbeitet. Routinesache! Das Interesse des BKA an diesem Fall kann Pia erst nicht richtig nachvollziehen – die Schwester eines russischen Mafiosis ist die Schwiegertochter der Selbstmörderin. Noch während dem Gespräch mit BKA-Mann Lessing, setzen bei Pia die Wehen ein. Ein halbes Jahr später passiert im selben Dorf ein Mord und jeder Dorfbewohner scheint irgendwie mit dem anderen in irgendeiner Weise zutun zu haben.
Die Geschichte ist sehr spannend und komplex und es macht Spass mitzuraten, wer den nun der Mörder ist. Wie immer, gibt es einen gefährlichen Showdown für Pia und eventuell deutet sich auch ein Happy End in Liebesdingen an? Wir werden es sehen.


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Erster Satz:
Dieser Ort ist kein schlechtes Omen, versicherte sich Oxana.

Letzter Satz:
Mehr konnte sie nicht tun.


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Mein Rating: note2-1

Donnerstag, 7. Juli 2011

"Die Jagd" von Richard Laymon

51azU4Yrg7L-_SL160_ "Die Jagd" von Richard Laymon
(Originaltitel: "Endless Night", Heyne Hardcore Verlag, 527 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Jody ist ziemlich clever für eine Sechzehnjährige. Nur deshalb ist sie noch am Leben – bis jetzt. Sie war zu Besuch im Haus ihrer Freundin Evelyn, als eine Bande junger Killer sie überfiel. Sie sah ihre Freundin aufgespießt auf einem Speer, aber es gelang ihr zu fliehen, zusammen mit Evelyns jüngerem Bruder Andy. Doch einer der Mörder hat sie gesehen und ist jetzt auf der Jagd nach ihr.


Meine Meinung:
Was für ein Schwachsinn!! Ich habe das Buch von meiner Schwester geliehen bekommen, die meinte, es sei total spannend. Vor einiger Zeit hatte ich schonmal einen Versuch mit Laymon gestartet (Rache und Die Insel), fand die Geschichten aber einfach nur dumm und pervers. "Die Jagd" macht da keine Ausnahme! Einen Großteil des Mittelteils habe ich sogar ausgelassen... Alle handeln wie immer total unlogisch und dumm, man kann die total idiotischen Gedankengänge der Charaktere nicht im Ansatz nachvollziehen und dann ständig diese perversen Handlungen! Und ich bin bei weitem nicht prüde oder pingelig, würde ich sagen. Was man Laymon lassen muss, ist, dass er Spannung erzeugt und sich das Buch schnell lesen lässt - Gott sei Dank!

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Erster Satz:
Jody wurde aus dem Schlaf gerissen.

Letzter Satz:
"Das wäre wirklich toll!"


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Mein Rating: note56

Samstag, 2. Juli 2011

"Bud Spencer: Mein Leben, meine Filme" von Carlo Pedersoli

514S4IVDpEL-_SL160_ "Bud Spencer: Mein Leben, meine Filme" von Carlo Pedersoli
(Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, 256 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Die Autobiografie ist Bud Spencers spannender Rückblick auf sein Leben. An seinem 80. Geburtstag begibt sich der Schauspieler nach einem Anruf in das Hallenbad seiner Jugend, wo ein gutaussehender, unerlaubt rauchender und leicht überheblicher Schwimmsportler Anfang 20 auf ihn wartet - er selbst. Erzählerisch lässt Bud Spencer die Stationen seines Lebens für sein jüngeres Ich Revue passieren: Carlo als Kind in Neapel, die prägenden Jahre in Rom, die Zeit in Südamerika, seine Schwimmerfolge, das Studium, die Familie, die Geburt von "Bud Spencer", die Zusammenarbeit mit Terence Hill, seine Solokarriere und die vielen Unternehmungen, mit denen er sich immer wieder selbst herausforderte. In seiner humorvoll geschriebenen und mit vielen Anekdoten gespickten Autobiografie zeigt sich Bud Spencer von seiner ganz persönlichen Seite. Der Autor Carlo Pedersoli ist dabei so imposant und warmherzig wie die Helden seiner Filme.
Der unter dem Namen Bud Spencer weltberühmt gewordene Carlo Pedersoli wurde 1929 in Neapel geboren und wuchs in einer wohlhabenden Industriellenfamilie auf. In jungen Jahren war der begabte Schwimmer mehrfach Italienischer Meister und nahm an den Olympischen Spielen teil, bevor er seine nunmehr 60 Jahre und 70 Filme umspannende Schauspielkarriere startete. Internationalen Ruhm erlangte er in zahlreichen sogenannten "Spaghetti-Western" und "Haudrauf-Komödien", in denen er dickköpfige, aber gutherzige Typen spielte, die ihre Gegner stets schlagkräftig außer Gefecht setzten. Besonders erfolgreich war er an der Seite von Mario Girotti alias Terence Hill. Die beiden Schauspieler gelten als eines der beliebtesten Filmduos aller Zeiten, das bis heute für seine lustigen Stunts und lockeren Sprüche bewundert wird. Der Schauspieler und Familienvater ist auch Jurist und Erfinder. Er gründete eine Airline und betätigte sich als Drehbuchautor, Modedesigner und Musikproduzent.


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Mein Rating: note1

Donnerstag, 30. Juni 2011

Statistik für Juni 2011

Das war der Juni...

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Im Juni habe ich 1209 Seiten gelesen.

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1. "Beutezeit" von Jack Ketchum
(Horror, 285 Seiten, aus dem SUB)

2. "Der Magier von Moskau" von Boris Akunin
(hist. Krimi, 304 Seiten, aus dem SUB)

3. "Tokio Killer. Letzte Vergeltung" von Stephen King
(Thriller, 364 Seiten, aus dem SUB)

4. "Bud Spencer. Mein Leben Meine Filme" von Carlo Pedersoli
(Autobiografie, 256 Seiten, neu)


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Im Juni habe ich
3 Bücher aus meinem SUB gelesen
0 Bücher abgebrochen
1 Buch meinem SUB hinzugefügt

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