Dienstag, 30. September 2008

Statistik für September 2008

Das war der September ...

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Im September habe ich 1507 Seiten gelesen.

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1. "Leopardenblut" von Nalini Singh
(Fantasy, 378 Seiten, aus dem SUB)

2. "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich
(Kulturbericht, 320 Seiten, neu)

3. "Kaltes Blut" von Andreas Franz
(Krimi, 557 Seiten, aus dem SUB)

4. "Dear Germany" von Carol Kloeppel
(Kulturbericht, 252 Seiten, neu)


Abgebrochen:

"Ein todsicherer Job" von Christopher Moore

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Im September habe ich
3 Bücher aus meinem SUB gelesen
1 Bücher abgebrochen
8 Bücher meinem SUB hinzugefügt

Montag, 29. September 2008

"Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland" von Carol Kloeppel

germany"Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland" von Carol Kloeppel
(Lübbe Verlag, 252 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Was muss eine Amerikanerin beim Bettenmachen in Deutschland beachten? Warum ziehen die Deutschen nicht nur mit Kind und Kegel um, sondern nehmen jedes Mal auch ihre komplette Küche mit? Und wie kommt man eigentlich am besten mit der scheinbar endlosen Auswahl an Brot, Wurst und Käse an den Verkaufstheken der Supermärkte zurecht? Als Carol Kloeppel 1992 für ihre große Liebe den Sprung über den großen Teich wagte und von Amerika nach Deutschland auswanderte, wusste sie nicht, was alles auf sie zukommen sollte. In diesem Buch erzählt sie von den merkwürdigen Eigenheiten ihres neuen Heimatlandes, aber auch von positiven Errungenschaften wie köstlichen Brötchen, geselligen Sonntagsspaziergängen und gemütlichen Weihnachtsmärkten. Inzwischen hat Carol Kloeppel ein zweites Zuhause in Deutschland gefunden und lebt mit ihrem Mann Peter und ihrer gemeinsamen Tochter Geena in Bonn.


Meine Meinung:
Ich lese ja sehr gerne Bücher über die Kulturen verschiedener Länder und ich finde es besonders interessant Bücher über die deutsche Kultur zu lesen. Da fallen einem nämlich sehr oft Dinge auf, die man im Alltag gar nicht bemerkt, die für einen Aussenstehenden jedoch recht merkwürdig aussehen könnten.

Carol Kloeppel schreibt sehr interessant über ihre Auswanderung nach Deutschland Anfang der 90er Jahre und die Probleme, die sie in den ersten Jahren zu meistern hatte. Man könnte annehmen, dass sich die USA und Deutschland gar nicht so sehr unterscheiden, aber beim genaueren Hinschauen, ist doch einiges ganz anders.

Besonders schön und kurios fand ich die Kapitel über die deutsche Adventszeit, die unterschiedlichen Betten in den USA und Deutschland (ich gehöre auch zu den Wild-Schläfern, die in amerikanischen Hotelzimmern erstmal das Laken unter der Matratze rausziehen - ich dachte, das macht man so...) und das typisch deutsche "Kaffee und Kuchen am Nachmittag" - darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht!

Teilweise kommt Carol Kloeppel etwas naiv und typisch Amerikanisch rüber. Vor allem das Kapitel über "Nacktheit in Deutschland" fand ich ziemlich krass bzw. hat mich ihre Prüderie ziemlich überrascht. Manche Dinge konnte ich so gar nicht nachvollziehen.
Generell halten sich in diesem Buch Pro und Kontra für beide Länder mehr oder weniger die Waage. Interessant, Deutschland mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.


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Erster Satz:
Fünfzehn Jahre ist es jetzt her, dass ich den großen Sprung wagte - und damit meine ich nicht den Sprung in einen Swimmingpool auf den Bahamas.

Letzter Satz:
Der Geist der Fussballweltmeisterschaft bestehend, aus Großmut und Fairplay, lebt in Deutschland weiter.


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Mein Rating: Note2-

Für zwischendurch...

Am Freitag habe ich noch ein weiteres TT-Buch im Briefkasten gehabt: "Dear Germany" von Carol Kloeppel. Und da ich am Wochenende irgendwie überhaupt keine Lust hatte, in "Blutspur" weiterzulesen, habe ich es mir mit "Dear Germany" auf der Couch bequem gemacht.

Nachher in der Mittagspause werde ich wohl die letzten Kapitel lesen und dann gleich noch eine Rezension verfassen - so kommt das Buch gar nicht erst in meinen SUB. smilie_happy_069

Montag, 22. September 2008

"Kaltes Blut" von Andreas Franz

franz1 "Kaltes Blut" von Andreas Franz
(Knaur Verlag, 557 Seiten)


Kurzbeschreibung:
In einem wohlhabenden Frankfurter Vorort herrschen Entsetzen und Fassungslosigkeit: Die 15jährige Selina ist aus dem Reitstall, in dem sie sich mit Vorliebe aufhielt, nicht nach Hause zurückgekehrt und wird kurz darauf ermordet aufgefunden. Kommissarin Julia Durant und ihre Kollegen stehen vor einem Rätsel, das noch undurchdringlicher wird, als sich herausstellt, dass Selina schwanger war.


Meine Meinung:
Eigentlich habe ich die Nase voll wenn es um Julia Durant - Krimis von Andreas Franz geht. Die Dame ist mir nicht sonderlich sympatisch und nach 5 dieser Krimis wiederholt sich doch so einiges, was mich teilweise sehr genervt hat. Darum mag ich die Peter Brandt - Krimis des Autors doch um einiges lieber. Als ich aber durch ein anderes Tauschticket Mitglied vor ein paar Wochen erfahren habe, dass "Kaltes Blut", den ich noch nicht kannte, in meinem derzeitigen Heimatort Hattersheim-Okriftel spielt, konnte ich natürlich nicht wiederstehen.

So habe ich mich beim Lesen dann auch mehr als einmal ein Loch in den Bauch gefreut, wenn unsere Strasse genannt wurde oder der kleine Baggersee, der nur 300 Meter hinter unserem Haus liegt. Der Großteil der Handlung findet wirklich in unserem Viertel statt und da macht es natürlich doppelt Spass zu lesen. Ein bisschen hat Herr Franz in seinen Beschreibungen allerdings übertrieben, aber dass sei ihm als Autor natürlich freigestellt - ist ja seine Geschichte.

Die Krimihandlung war meiner Meinung nach mittelmäßig. Julia Durant hat mich wieder sehr genervt mit ihrer Art, ich habe im Mittelteil einiges überlesen und zum Ende hatte ich fast das Gefühl, die Morde im Buch werden damit entschuldigt, dass die Ehefrau des Mörders lesbisch geworden ist. Es steckt natürlich noch mehr dahinter, aber ein bisschen hat mich das schon gestört.

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Erster Satz:
Der zurückliegende Tag hatte nasse Kälte gebracht, kein einziger Sonnenstrahl war durch die dunkelgraue Wolkendecke gedrungen.

Letzter Satz:
Doch wann dies sein wird, das wissen allein die Götter.


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Mein Rating: note3

Sonntag, 21. September 2008

Meine Ausbeute von letzter Woche

Letzte Woche war ich mal wieder ganz fleißig was die Bücherbeschaffung angeht. Ich habe einiges bei Tauschticket vertauscht und getauscht, ein Buch bei Booklooker erstanden und dann noch zwei Neuerscheinungen im Laden gekauft:
  • "Die Loge" von Daniel Silva (TT)
  • "Seelenbrecher" von Sebastian Fitzek
  • "Menschenkind" von J.R. Ward
  • "Ohne ein Wort" von Linwood Barclay (TT)
  • "Sterntaucher" von Astrid Paprotta (Booklooker)
  • "Geliebte der Nacht" von Lara Adrian (TT)
  • "Puppenjäger" von Gabriele Keisler (TT)
  • "Stirb schön" von Peter James (Wühltisch)
DSCN1329

Nach so langer Abstinenz musste das einfach sein; ich fühle mich auch gleich besser. auslachen

Montag, 15. September 2008

TT-Zuwachs

Am Samstag ist dieses Buch bei mir eingezogen - und damit der 2. Teil der Gabriel Allon Agentenreihe von Daniel Silva:

englaender "Der Engländer" von Daniel Silva

Gabriel Allon glaubt, alles über Verrat und Tod zu wissen. Als der Ex-Geheimagent die Villa des Schweizer Bankiers und Kunstsammlers Rolfe betritt, ist der Tod schon da – Auguste Rolfe liegt ermordet vor ihm. und Allon begreift schlagartig, daß er nicht als einziger Rolfes Tarnung gelüftet hat und daß nun sein eigenes Leben auf dem Spiel steht. Der Verrat, den er begangen hat, führt Gabriel Allon zurück in eine dunkle, gewissenlose Vergangenheit.




Da freue ich mich schon aufs Lesen!! smilie_happy_022


Momentan habe ich mir "Kaltes Blut" von Andreas Franz vorgenommen. Der Krimi spielt ja in meinem derzeitigen Heimatort und so habe ich mich besonders gefreut als ich gelesen habe, dass das Mordopfer nur zwei Straßen hinter uns wohnte und unsere Straße sogar mehrmals genannt wurde, hihi. Bin mal gespannt, wie es weiter geht.

Dienstag, 9. September 2008

"Quattro Stationi" von Stefan Ulrich

Ulrich1"Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich
(Ullstein Verlag, 320 Seiten)


Kurzbeschreibung:
"Habt Ihr's gut" ist der Kommentar ihrer Freunde, als für Familie Ulrich endlich der alte Traum von der Dolce Vita in Bella Italia wahr wird. Doch das Leben in der ewigen Stadt erweist sich als alles andere als »dolce«: die Wohnungist bei der Ankunft in chaotischem Zustand und Tochter Franziskas Meerschweinchen wird vom Hausbesitzer mit einer Ratte verwechselt. Wichtige Erkenntnisse der Rom-Anfänger: Ein Palazzo ist ein ganz normales Mehrfamilienhaus, römische Kindergeburtstage haben es in sich und die Italiener beschweren sich auch bei strahlendem Sonnenschein andauernd übers Wetter. Trotzdem versuchen die Ulrichs, Bella Figura zu machen! Und entdecken doch noch das süße Leben in Rom.

Meine Meinung:
Im Moment habe ich keinen so richtigen Nerv auf Romane und so habe ich mir am Wochenende gleich dieses Taschenbuch geschnappt, kaum dass es in meinem Briefkasten lag. Und nachdem ich erstmal mit dem Lesen angefangen hatte, konnte ich kaum noch aufhören.

Stefan Ulrich beschreibt mit viel Humor sein erstes Jahr als Auslandskorrespondent in Rom. Die ganze Familie Ulrich fand ich sehr sympatisch und es macht richtig Spaß, die Familie bei kleineren und größeren Kulturschocks zu begleiten. Gleichzeitig bekommt man total Lust auch mal wieder nach Italien zu fahren.
Man erfährt mehr über italienische Familien und Kindergeburtstage, der italienische Gemeinschaftssinn, die Arbeit eines Vatikan-Journalisten und dann wird Stefan Ulrich auch noch in eine Grabräuberstory verwickelt. Alles sehr interessant mit vielen Hintergrundinformationen geschrieben und ich musste mehr als einmal laut lachen.
Fazit: Super Unterhaltung, die Lust auf Italien macht!

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Erster Satz:
Wir wussten, es würde heiß werden und es wurde heiß.

Letzter Satz:
Da wissen wir, dass wir richtig in Rom angekommen sind.


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Mein Rating: note1

Freitag, 5. September 2008

"Leopardenblut" von Nalini Singh

leopardenblut "Leopardenblut" von Nalini Singh
(Originaltitel: "Slave to Sensation", LYX Verlag, 378 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Immer öfter liegt Sascha Duncan beim Aufwachen zusammengekrümmt in ihrem Bett. Die junge Frau spürt, dass sie nicht normal ist, sondern einen Defekt hat - nämlich Gefühle, die von den telepathisch begabten Medialen unterdrückt werden. Mit aller Kraft versucht Sascha die Fassade der kühlen Geschäftsfrau aufrechtzuerhalten. Sie will um keinen Prei in der berüchtigten Rehabilitationsanstalt landen, deren Insassen - jeglicher Persönlichkeit beraubt - ihr Dasein als lebende Tode fristen.
Da stellt die Begegnung mit dem Gestaltwandler Lucas Hunter Sascha auf eine weitere harte Probe. Um die Macht der Medialen zu festigen, soll sie mit dem Anführer der Dark-River-Leoparden ein Bauprojekt realisieren. Doch vom ersten Moment an fühlt sich Sascha in Lucas' Bann gezogen - und auch in ihm erwachen ungezähmte Gefühle voller Leidenschaft - während er gleichzeitig noch eine ganz andere Mission verfolgt: Lucas will die Ermordung einer Leopardenfrau rächen und plant deshalb, in die engsten Regierungskreise der Medialen einzudringen, mit Saschas Hilfe.


Meine Meinung:
Dieser Fantasy-Roman hat mir sehr gut gefallen. Neben den Menschen leben in der von Nalini Singh erschaffenen Welt auch noch die Gestaltenwandler und die Medialen. Letztere haben das Medialnet erschaffen, ein Netzwerk aus allen Medialengehirnen, ähnlich dem Internet. Dadurch kontrollieren die Medialen nicht nur ihre eigene Rasse, sondern "beherrschen" auch die Menschen und Gestaltwandler bis zu einem gewissen Grad - wobei die Vernunft ihr einziger Antrieb ist.

Diese Idee fand ich von Anfang an sehr interessant und je mehr man im Buch über die Welt der Medialen und ihr Medialnet erfährt umso faszinierter wurde ich von dieser Welt. Anfangs zieht sich die Geschichte noch etwas, aber nachdem die wichtigsten Figuren eingeführt sind, kann man kaum noch mit dem Lesen aufhören. Neben Saschas innerem Kampf mit ihren immer schwieriger zu kontrollierenden Gefühlen, spielt die Suche nach dem Serienmörder, offensichtlich ein Medialer, der junge Gestaltwandlerinnen enführt, foltert und dann auf grausame Weise ermordet, eine große Rolle. Dabei bleibt die erotische Komponente doch ehr im Hintergrund, was der Geschichte aber auch erst die richtige Würze gibt.
Fazit: Ich werde bestimmt auch noch mal in den Folgeband reinschauen!


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Erster Satz:
Um die außergewöhnlich hohe Zahl an Geisteskranken und Serienmördern innerhalb ihrer Population in den Griff zu bekommen, verabschiedete der Rat der Medialen 1969 ein drastisches Programm namens Silentium.

Letzter Satz:
In diesem Augenblick war das kleine, kaum sichtbare Netz sehr viel stärker als das Medialnet jemals sein würde.


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Mein Rating: Note2-

Samstag, 30. August 2008

Statistik August 2008

Das war der August...

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Im August habe ich 253 Seiten gelesen.

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1. "Besessen" von Joe Schreiber
(Horror, 253 Seiten, aus dem SUB)

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Im August habe ich
1 Bücher aus meinem SUB gelesen
0 Bücher abgebrochen
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