Sonntag, 2. November 2008

"Der japanische Liebhaber" von Sujata Massey

massey1 "Der japanische Liebhaber" von Sujata Massey
(Originaltitel: "The Typhoon Lover", Piper Verlag, 379 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Die Vorboten des Taifuns wüten heftig, als Rei Shimura in Tokio eintrifft. Endlich ist sie zurück in ihrer zweiten Heimat. Doch die Kunstexpertin und erprobte Hobbydetektivin hat weder Zeit für den Wetterbericht noch für ausgedehnte Verwandtenbesuche. Möglichst unauffällig und diskret soll sie eine wertvolle Antiquität aufspüren: einen alten Krug, der aus dem irakischen Nationalmuseum entwendet wurde. Zu dieser verdeckten Mission befähigt sie nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch ihre pikante private Vergangenheit. Denn der Mann, in dessen Händen sich der Krug befindet, ist ihr Ex-freund Takeo Kayama. Entschlossen kämpft sich Rei durch den Taifun zu Takeos umfluteten Ferienhaus am Meer, wo sie den mesopotamischen Schatz, nicht aber den ehemaligen Liebhaber vermutet.


Meine Meinung:
Endlich darf Rei wieder nach Japan - aber nach der langen Zeit in den USA kommt ihr alles ein bisschen fremd vor. Dieses negative Gefühl überträgt sich dann auch schon nach kurzem auf den Leser - die Atmosphäre erscheint einem viel bedrohlicher als in den ersten Büchern der Krimireihe, die in Japan spielen.

Der Plot ist diesmal ganz anders aufgebaut, als sonst. Rei schlittert nicht versehens in einen Kriminalfall, sondern wird diesmal von einem amerikanischen Museum auf einen gestohlenen Tonkrug angesetzt, der sich im Besitz ihres Ex-Freundes Takeo befinden soll. Doch dann passieren einige Dinge, die der ganze Sache eine andere Richtung geben und schnell merkt Rei, dass es sich bei ihrem Auftraggeber in Wahrheit um die CIA handelt.

Am Schluss ist nichts mehr so, wie es mal war - vor allem in Rei's Privatleben, was mir teilweise ein bisschen leid tut, aber andererseits bin ich gespannt, in welche Richtung sie sich nun entwickeln wird. Freue mich also schon riesig auf den nächsten Krimi mit Rei.


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Erster Satz:
Ich habe mir nie gern die Augen verbinden lassen.

Letzter Satz:
Endlich begriff ich, dass ich keine Angst vor dem Älterwerden haben musste.


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Mein Rating: note2-1

Freitag, 31. Oktober 2008

Statistik für Oktober 2008

Das war der Oktober...

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Im Oktober habe ich 1565 Seiten gelesen.

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1. "Die Chemie des Todes" von Simon Beckett
(Thriller, 432 Seiten, aus dem SUB)

2. "Der Engländer" von Daniel Silva
(Agententhriller, 429 Seiten, aus dem SUB)

3. "Kinder des Judas" von Markus Heitz
(Fantasy, 704 Seiten, aus dem SUB)


Vorerst abgebrochen:

"Blutspur" von Tanya Huff

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Im Oktober habe ich
3 Bücher aus meinem SUB gelesen
1 Bücher abgebrochen
4 Bücher meinem SUB hinzugefügt

Donnerstag, 30. Oktober 2008

"Kinder des Judas" von Markus Heitz

judas "Kinder des Judas" von Markus Heitz
(Weltbild Verlag, 704 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Leipzig im Jahr 2006. Sie ist die gute Seele des Krankenhauses. Sie steht denen bei, die in ihren letzten Stunden nicht allein sein sollen. Jeder, der die junge Frau am Bett eines Sterbenden wachen sieht, wird sie für einen Engel halten. Denn niemand weiß, wer sie wirklich ist ? Jung sein, schön, gesund - und das bis in alle Ewigkeit: Was sich für viele nach einem Traum anhört, ist für Sia schon vor langer Zeit zum Fluch geworden. Sie sehnt sich nur nach einem: einschlafen und nie wieder aufwachen müssen. Doch das darf sie nicht. Zu groß ist die Schuld, die Sia auf sich geladen hat, zu groß die Verantwortung, die sie gegenüber der Menschheit trägt. Um den Schmerz zu lindern, schreibt Sia in einer langen, einsamen Nacht ihre Geschichte nieder. Sie beginnt 1670 und erzählt von einem kleinen Mädchen, das in die dunklen Machenschaften der »Kinder des Judas« verwickelt wurde, jenes mächtigen Bündnisses von Wissenschaftlern - und Vampiren!


Meine Meinung:
Jetzt habe ich für diesen Schinken fast zwei Wochen gebraucht, aber irgendwie hat mich die Geschichte auch nicht losgelassen.

Erst lernt man Sia kennen, die im Krankenhaus sehr einfühlsam Patienten während ihrer letzten Minuten begleitet und sich nachts bei brutalen Internetkämpfen abreagiert. Dabei hat Sie selbst nur einen Wunsch - endlich zu sterben. Denn Sia ist ein Vampir und lebt schon seit 300 Jahren in dieser Welt. Um sich von ihrem Fluch zu befreien, schreibt sie ihre eigene Geschichte auf und damit erhält der Leser einen zweiten Erzählstrang, der im Jugoslawien des 18. Jahrhunderts beginnt.
Letztendlich wird Sia in der Gegenwart von ihrer Vergangenheit eingeholt und zurück nach Serbien gelockt, wo der große Endkampf stattfindet.

Markus Heitz schreibt teilweise sehr brutal, aber auch sehr einfühlsam. Trotz ihrer oft sehr blutigen Ausbrüche, war mir Scylla/Sia durchs ganze Buch hindurch sehr sympatisch. Es gibt viele unerwartete Wendungen und auch das Ende hat mich etwas überrascht, aber auch zufrieden gestellt. Auch die vielen historischen Details haben zur Stimmung des Buches beigetragen.

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Erster Satz:
"Kommen sie zu uns, Mutter?"

Letzter Satz:



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Mein Rating: note2

Mittwoch, 29. Oktober 2008

SUB Update

Ja, ich habe mal wieder zugeschlagen und aufgrund meines derzeitig sehr langsamen Lesetempos, nähert sich mein SUB mittlerweile schon wieder der 100 *schreck*. Allerdings konnte ich den schönen Thalia Gutschein doch nicht vergehen lassen. Und da mir für drei meiner Lieblingsserien noch die jeweils nächsten Bücher gefehlt haben, war das doch die Gelegenheit. Gestern bestellt und heute schon angekommen:

eva "Grablichter" von Eva Almstädt

Bei Probebohrungen für die geplante Umgehungsstraße stößt man auf ein Skelett ohne Kopf. Im Dorf scheint niemand den Toten zu kennen, der mehr als ein Vierteljahrhundert in seinem flachen Erdgrab ruhte. Dann stellt sich der tödliche Reitunfall einer Journalistin im nahe gelegenen Wald als heimtückisch geplanter Mord heraus. Kommissarin Pia Korittki und ihr Team ermitteln mal wieder auf dem Land.






massey1 "Der japanische Liebhaber" von Sujata Massey

Die Vorboten des Taifuns wüten heftig, als Rei Shimura in Tokio eintrifft. Doch die Kunstexpertin und erprobte Hobbydetektivin hat weder Zeit für den Wetterbericht noch für ausgedehnte Verwandtenbesuche. Möglichst unauffällig und diskret soll sie eine wertvolle Antiquität aufspüren: einen alten Krug, der aus dem irakischen Nationalmuseum entwendet wurde. Zu dieser verdeckten Mission befähigt sie nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch ihre pikante private Vergangenheit. Denn der Mann, in dessen Händen sich der Krug befindet, ist ihr Ex-freund Takeo Kayama. Entschlossen kämpft sich Rei durch den Taifun zu Takeos umfluteten Ferienhaus am Meer, wo sie den mesopotamischen Schatz, nicht aber den ehemaligen Liebhaber vermutet.



dagger1 "Black Dagger 08. Vampirherz" von J.R. Ward

Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurden: die Gemeinschaft der BLACK DAGGER. Und sie schweben in tödlicher Gefahr: Denn die BLACK DAGGER sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, der ruhelose, attraktive Anführer der BLACK DAGGER, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren.









rankin "Verborgene Muster" von Ian Rankin

In Edinburgh geht ein Monster um - ein brutaler Mörder, der bereits zwei kleine unschuldige Mädchen entführt und erwürgt hat. Detective Sergeant John Rebus bleibt nicht viel Zeit, das dritte Mädchen, das als vermisst gilt, zu finden. Doch jede Spur scheint aussichtslos, bis Rebus plötzlich begreift, dass der Täter längst Kontakt mit ihm aufgenommen hat.





Letzteres habe ich allerdings bei Buchticket ertauscht, nachdem Sunsy schon so viel von der John Rebus Reihe geschwärmt hat. Bin schon sehr gespannt!

Freitag, 17. Oktober 2008

Eine kleine Pause

Als nächstes habe ich mir "Kinder des Judas" von Markus Heitz geschnappt, dass sich bisher ganz gut liest. Es passiert zwar auf den ersten 150 Seiten noch nicht allzu viel, aber trotzdem fesselt die Geschichte mich irgendwie und ich freue mich schon, am Wochenende weiterzulesen.

Heute habe ich ausnahmsweise nur einen halben Arbeitstag zu überstehen! Jubel
Heute Abend feiert meine Oma ihren 80. Geburtstag und ich sehe mal wieder den Teil der Familie, den man eigentlich höchstens mal einmal im Jahr trifft. Wird bestimmt interessant.
Am Sonntag fahren wir dann für eine Woche nach Berchtesgaden zum Ausspannen. Freue mich schon riesig auf unsere gemütliche Ferienwohnung mit Blick auf die Berge. Hoffentlich spielt das Wetter einigermaßen mit, drückt mir die Daumen!!

smilie_wet_013

Mittwoch, 15. Oktober 2008

"Der Engländer" von Daniel Silva

englaender "Der Engländer" von Daniel Silva
(Originaltitel: "The English Assassin", Piper Verlag, 429 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Zurückgezogen auf Korsika lebt der Engländer, einer der zuverlässigsten Auftragsmörder, der die Perfektion des Tötens einst bei einer englischen Spezialeinheit im Kampf gegen die IRA entwickelte, bevor er nach einem verpatzten Einsatz aus dem Dienst ausschied. Er steht in Diensten des korsischen Geschäftsmannes Orsati, der neben einer Exportfirma für Olivenöl auch ein florierendes Dienstleistungsunternehmen für Auftragsmorde betreibt. Orsatis neuer Auftrag an seinen zuverlässigsten Mitarbeiter lautet: Liquidierung Gabriel Allons, eines anerkannten Restaurators und Agenten des israelischen Geheimdienstes sowie Anna Rolfes, einer weltberühmten Geigerin und Tochter des Schweizers Bankiers und Kunstsammlers Augustus Rolfe.
Rolfe hatte als Gegenleistung für gewisse Gefälligkeiten während des Zweiten Weltkriegs von den Nationalsozialisten die Gelegenheit erhalten, sehr günstig wertvolle Gemälde aus ehemals jüdischem Besitz zu erwerben. Kurz vor seinem Tode wollte Rolfe, von Reue geplagt, die Beutekunst an die rechtmäßigen Besitzer zurückgeben und wurde ermordet, bevor er seine Absicht in die Tat umsetzen konnte. Seine Tochter Anna schwebt als alleinige Erbin nun in höchster Gefahr. Um die unschätzbaren Kunstwerke beginnt ein Wettlauf zwischen Schweizer Polizei, Geheimdiensten und der Organisation des Schweizer Finanziers Otto Gessler. Der Engländer will seinen Auftrag während eines Konzerts von Anna Rolfe in Venedig erledigen -- Gabriel Allon soll ihn daran hindern.


Meine Meinung:
Auch dieser zweite Agententhriller mit Gabriel Allon hat mir sehr sehr gut gefallen. Das Buch lies sich sehr flüssig lesen und nebenbei lernt man mal wieder eine ganze Menge.
In diesem Buch geht es vor allem um die Verwicklung der Schweiz im Zweiten Weltkrieg, die sich nämlich nicht, wie gerne behauptet, neutral verhalten hat, sondern aus dem Krieg auch ihre Vorteile gezogen hat. Der Autor geht in einem Nachwort auch nochmal ausführlicher auf den geschichtlichen/politischen Aspekt ein.
Die Figur des Gabriel hat mir wieder sehr gut gefallen. Bei Ari Shamron bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich ihn mag oder nicht. Auch mit vielen anderen Figuren des ersten Romans "Der Auftraggeber" gibt es ein Wiedersehen.
Fazit: Nicht ganz so spannend wie der Vorgänger, macht aber trotzdem Lust auf den Nachfolger, der bereits in meinem Regal steht.

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Erster Satz:
Maguerite Rolfe grub in ihrem Garten wegen der Geheimnisse, die sie im Arbeitszimmer ihres Mannes entdeckt hatte.

Letzter Satz:
Ins ewige Dunkel.


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Mein Rating: note2

Freitag, 10. Oktober 2008

Nur mal kurz geguckt..

Eigentlich wollte ich ja nur mal ganz kurz durch die Bücherabteilung vom Kaufhof schlendern, aber dann bin ich doch nicht an den Büchern der Galeria Edition vorbei gekommen. Für 3.95 Euro habe ich dieses Taschenbuch kurzerhand meinem SUB zugeführt:

Heilige "Die Hexe und die Heilige" von Ulrike Schweikert

Mit dem grandiosen Historienepos um ein ungleiches Schwesternpaar, das in einer grausamen Zeit für ein selbstbestimmtes Leben kämpfen muss, knüpft Ulrike Schweikert an ihr Erfolgsdebüt "Die Tochter des Salzsieders" an. Deutschland am Vorabend des 30jährigen Krieges: Während die tugendhafte Helena in ein Kloster geht, wird ihre eigenwillige Zwillingsschwester Sibylla Hebamme - und lässt sich in die Geheimnisse der Magie einweihen. Ein junger Priester entfacht die erste leidenschaftliche Liebe in ihr, ein reicher Vogt macht sie gegen ihren Willen zu seiner Geliebten. Sie lernt die dunklen Geheimnisse der Mächtigen kennen und wird zur Gefahr - die Häscher der Inquisition rüsten zur Hexenjagd. Ihre Schwester Helena will sie vor dem Scheiterhaufen retten. Doch ihr Plan geht nicht auf.


Momentan lese ich immer noch an Daniel Silvas "Der Engländer". Das Buch gefällt mir wieder super gut, allerdings komme ich kaum zum lesen. Ich bin wieder schwanger (mittlerweile schon im 4. Monat - juchhu!! a040) und kann irgendwie gar nicht mehr in der S-Bahn lesen - da wird mir nach ein/zwei Seiten jedesmal total schlecht... Da bleibt mir nur die Mittagspause und ein paar Seiten abends im Bett, aber da fallen mir auch relativ schnell die Augen zu, egal wie spannend das Buch ist. Dabei würde ich so gerne mehr lesen. Mal schauen, vielleicht ändert sich das in ein paar Wochen auch wieder.

Montag, 6. Oktober 2008

"Die Chemie des Todes" von Simon Beckett

Beckett "Die Chemie des Todes" von Simon Beckett
(Originaltitel: "The Chemistry of Death", Rowohlt Verlag, 432 Seiten)

Kurzbeschreibung:
David Hunter war einst Englands berühmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Rücken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit.
Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansässigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenflügeln aufgefunden. Auf Drängen des örtlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Währenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdächtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden.


Meine Meinung:
Wow, dieses Buch hat mich wirklich total vom Hocker gerissen!! Als ich mit dem Lesen anfing, hatte ich gar keine großen Erwartungen und war mir auch gar nicht wirklich bewusst, dass es sich bei dem Buch um einen Art Gerichtsmediziner-Thriller handelt - ein Genre, das ich bisher ja ehr vernachlässigt habe.

Anfangs fand ich den Erzählstil auch etwas gewöhnungsbedürftig und irgendwie hatte ich ständig das Gefühl, die Geschichte spielt in der Vergangenheit. Die bedrückende Atmosphäre des kleinen englischen Dorfs kommt sehr gut rüber und ziemlich schnell war mir der Erzähler (bzw. die Hauptfigur) sehr sympatisch. Die Details der forensischen Arbeit fand ich gar nicht so schlimm, aber sehr interessant.

Zum Schluss konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen! Ab der Mitte des Buches hatte ich zwar eine Vermutung, wer der Serienkiller sein könnte, mit der ich letztendlich auch richtig lag, aber zwischendurch wurde man immer wieder auf falsche Fährten geführt. Super spannend und bestimmt nicht mein letztes Buch von Simon Beckett!!

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Erster Satz:
Ein menschlicher Körper beginnt fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen.

Letzter Satz:
Dann kniete ich mich nieder und machte mich an die Arbeit.


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Mein Rating: note1

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