Donnerstag, 31. März 2011

Statistik für März 2011

Das war der März...

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Im März habe ich 1427 Seiten gelesen.

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1. "Mieses Karma" von David Safier
(Humor, 285 Seiten, aus dem SUB)

2. "Mordsfreunde" von Nele Neuhaus
(Krimi, 394 Seiten, aus dem SUB)

3. "Schändung" von Jussi Adler-Olsen
(Thriller, 460 Seiten, aus dem SUB)

4. "Eine Frau in Berlin" von Anonyma
(Biografie, 288 Seite, aus dem SUB)


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Im März habe ich
4 Bücher aus meinem SUB gelesen
0 Buch abgebrochen
1 Buch meinem SUB hinzugefügt

Mittwoch, 30. März 2011

"Eine Frau in Berlin" von Anonyma

41WXxfBWVkL-_SL160_"Eine Frau in Berlin" von Anonyma
(btb Verlag, 288 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Die erschütternden Aufzeichnungen einer jungen Frau über die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Berlin.
Eine namenlose Frau erzählt von den letzten Tagen des Krieges im Frühjahr 1945 und dem Einmarsch der Roten Armee in Berlin: Schonungslos offen und mit einem feinsinnigen Gespür für diese beispiellose Zeit berichtet die vielleicht 30-Jährige von Hunger, Ekel, Gewalt und Angst. Drei Schulhefte sind ihr geblieben, in die sie nun notiert, was ihr während des Tages und der Nacht widerfährt, und statt Selbstmitleid oder Hass wächst in der jungen Frau ein unerschütterlicher Überlebenswille heran.


Meine Meinung:
Dieses Buch wurde als "ungeheuerlicher Tatsachenbericht" verkauft. Ungeheuerlich ist dabei vor allem die emotionale Kühle, mit der die Autorin von den Ereignissen berichtet. Höchstwahrscheinlich ist dies aber auch die einzige Art und Weise, nicht an diesen Erlebnissen zu zerbrechen.
Das Tagebuch beginnt in den letzten Tages des Krieges. Die Autorin war früher Journalistin, hat die Welt gesehen und irgendwie den Absprung verpasst, rechtzeitig aus Berlin zu fliehen. So erfahren wir also über die endlosen Tage und Nächte im Luftschutzkeller, wohin sich die Hausgemeinschaft in den letzten Tages des März 1945 zurückgezogen hat. In den Straßen wird gekämpft und dass es den einen oder anderen aus der Nachbarschaft erwischt, wird apathisch hingenommen. Als die Russen dann die Stadt und auch den Häuserblock der Autorin einnehmen, ertragen die Frauen die häufig vorkommenden Schändungen als "unumgängliches Übel". Junge Mädchen werden wochenlang vor den russischen Soldaten versteckt, genau wie die noch übriggebliebenen Männer. Es sind die Frauen, die das Überleben organisieren müssen. Essen beschaffen steht ganz oben auf der Liste und so ist es nur natürlich, dass manche Frauen sich mit russischen Offizieren einlassen, um wenigsten sich und die engste Familie zu versorgen. Ein paar Wochen später, als die Kampftruppen abgezogen sind, werden die Frauen zur Zwangsarbeit eingezogen - Schutt entfernen, Wäsche waschen etc.
Ich fand den eisernen Überlebenswillen der Autorin sehr beeindruckend und kann ihr Verhalten in diesen Wochen absolut nachvollziehen. Schockiert war ich ehr über das Verhalten ihres am Ende zurückgekommenen Verlobten, der sich absolut entrüstet und angeekelt angesichts der herrschenden "Schamlosigkeit" zeigte und bald wieder verschwand. Was auch sehr gut rübergekommen ist, ist das Fehlen jeglicher Realität am Ende eines Krieges: Alles, was früher für Ordnung und Sicherheit stand ist dahin. Nichts ist mehr wichtig - Arbeit, Moral, das gesellschaftliche Leben. Alles was bleibt ist der Kampf ums nackte Überleben!

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Erster Satz:
Ja, der Krieg rollt auf Berlin zu.

Letzter Satz:
Vielleicht finden wir doch wieder zueinander.


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Mein Rating: note2-1

Mittwoch, 23. März 2011

SUB Zuwachs

Durch Zufall bin ich vor ein paar Wochen auf eine Krimi-Reihe von Andrea Isari über die römische Kommissarin Leda Giallo, gestoßen. Eigentlich wollte ich ja erstmal keine neuen Bücher mehr kaufen, aber dann habe ich bei Ebay ein relativ günstiges Exemplar des ersten Buches erstanden:

isar

"Römische Affären" von Andrea Isari

Am Tiberufer wird die Leiche des anscheinend unbescholtenen Bankinspektors Gianpiero Puccio gefunden. Vor seinem Tod hat er noch versucht, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Warum mußte er sterben? Ein Fall für Leda Giallo, die liebenswerte und eigenwillige Kommissarin, die eine große Schwäche für kulinarische Genüsse hat und sich nicht um weibliche Gardemaße schert. Bei ihren Ermittlungen stößt sie in ein echtes Wespennest von kriminellen Machenschaften. Denn die Spuren laufen auf mehr als eine seltsame Verbindung zwischen der Banca di Credito und dem Vatikan zu ...


Ich bin schon sehr gespannt...

Sonntag, 20. März 2011

"Schändung" von Jussi Adler-Olsen

51OVxt3AuZL-_SL160_"Schändung" von Jussi Adler-Olsen
(Originaltitel: Fasandraeberne, DTV, 460 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rorvig. Ein Geschwisterpaar ist brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Erst Jahre nach dem Mord ist einer von ihnen geständig.
Zwanzig Jahre später. Als Carl Morck vom Sonderdezernat Q für unaufgeklärte Fälle in Kopenhagen aus dem Urlaub zurückkommt, hält ihm sein Assistent Assad die Rorvig Akte unter die Nase. Niemand weiß, warum sie wieder aufgetaucht ist. Der Fall war schließlich geklärt. Dennoch scheint jemand daran interessiert zu sein, die Geschichte noch einmal aufzurollen. Als den Ermittlern von oberster Stelle weitere Nachforschungen strikt verboten werden, ist ihnen sofort klar, dass hier etwas zum Himmel stinkt. Die Spuren führen hinauf bis in die Welt der Aktienhändler, Reeder und Schönheitschirurgen - und sie führen ganz weit nach untent, zu Kimmie, einer Obdachlosen: äußerlich hart wie Granit, doch mit einer blutenden Seele. Diese Frau scheint etwas zu wissen, das drei höchst einflussreichen Männern zum Verhängnis werden könnte. Die Jagd ist eröffnet.


Meine Meinung:
Dies war nun der zweite Fall von Carl Morck. Schon den ersten Fall "Erbarmen" habe ich verschlungen und mit seinem neuesten Werk, hat sich Adler-Olsen meiner Meinung nach noch gesteigert. Die Geschichte ist von Anfang an spannend geschrieben und eigentlich möchte man gar nicht, dass das Buch endet, sondern Carl, seinen Assistenten Assad und die neue Sekretärin Rose, weiterhin begleiten. Die Figur der Kimmie hat mich extrem berührt und im Gegensatz zu ihrer sadistischen Clique, konnte man ihre Motive doch irgendwie verstehen, wenn auch nicht billigen. Allgemein werden die Charaktere so gut beschrieben, dass es nicht schwer fällt, alle Figuren genau vor sich zu sehen.
Ich bin sehr gespannt, wie es mit den drei Ermittlern, Carls Freund Hardy und seiner Liaison mit der Polizeipsychologin Mona weitergeht - und welches Geheimnis Assad denn nun hütet.


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Erster Satz:
Wieder krachte ein Schuss über die Baumwipfel.

Letzter Satz:
Das war sein Leben, auf den Punkt gebracht.


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Mein Rating: note1

Freitag, 11. März 2011

"Mordsfreunde" von Nele Neuhaus

41n-2Blfk6u0L-_SL160_ "Mordsfreunde" von Nele Neuhaus
(List Verlag, 394 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Ein Tierpfleger des Opel-Zoos im Taunus macht eine grausige Entdeckung: im Elefantengehege liegt eine menschliche Hand. Die dazu gehörige Leiche finden Kommissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff von der Hofheimer Kripo in einer frisch gemähten Wiese gegenüber dem Zoogelände. Der Tote war ein Lehrer und vehementer Umweltschützer, der wegen seines Charismas von vielen Schülern glühend verehrt wurde - und von einigen Einwohnern der Stadt ebenso sehr gehasst. Doch liegt hier das Motiv für einen Mord?


Meine Meinung:
Der erste Roman "Eine unbeliebte Frau" hatte mir damals nicht ganz so gut gefallen, aber die Folgeromane haben alle so gute Kritiken bekommen und da die Krimis bei uns in der Nachbarschaft spielen, wollte ich es doch nochmal versuchen. Und wurde nicht enttäuscht! Der Anfang war ein bisschen zäh, aber dann hat mich die Geschichte gepackt und zum Ende konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es gibt ein Duzend Verdächtige, die alle ein Motiv gehabt hätten, den Umweltschützer Pauly umzubringen. Und obwohl ich zwischendurch eine Ahnung hatte, kommt doch erst ziemlich am Ende ans Licht, wer der Mörder ist. Auch im Privatleben der Ermittler hat sich einiges getan.
Ich freue mich schon auf den nächsten Roman, der bereits in meinem SUB schlummert!


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Erster Satz:
Es war Viertel vor acht in der Frühe, als Hauptkommissar Oliver von Bodenstein vom Summen seines Handys um die Aussicht auf einen freien Tag gebracht wurde.

Letzter Satz:
"Erst will ich die Fisch-Geschichte hören!"


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Mein Rating:
note2-1

Freitag, 4. März 2011

"Mieses Karma" von David Safier

41bCz5BeH8L-_SL160_ "Mieses Karma" von David Safier
(Rowohlt Verlag, 285 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Nichts hat sich Moderatorin Kim Lange mehr gewünscht als den deutschen Fernsehpreis. Nun hält sie ihn triumphierend in den Händen. Schade eigentlich, dass sie noch am selben Abend von den Trümmern einer russischen Raumstation erschlagen wird. Im Jenseits erfährt Kim, dass sie in ihrem Leben sehr viel mieses Karma gesammelt hat. Die Rechnung folgt prompt. Kim findet sich in einem Erdloch wieder, mit sechs Beinen, Fühlern und einem wirklich dicken Po: Sie ist eine Ameise! Aber Kim hat wenig Lust, fortan Kuchenkrümel durch die Gegend zu schleppen. Außerdem kann sie nicht zulassen, dass ihr Mann sich mit einer Neuen tröstet. Was tun? Es gibt nur einen Ausweg: Gutes Karma muss her, damit es auf der Reinkarnationsleiter wieder aufwärts geht!


Meine Meinung:
Das Buch ist mir empfohlen worden und ich war erst etwas kritisch. Momentan sind ja "lustige" Bücher in á la Tommy Jaud und das ist nicht unbedingt etwas für mich. Aber schon kurz nachdem ich mit dem Lesen begonnen hatte, war ich von der Geschichte gefesselt. Es ist originell geschrieben, aber nicht so übertrieben lustig.
Die Story an sich gibt natürlich viel her und der Autor nutzt das auch bis aufs Letzte aus. Kim's Leben als Ameise, Meerschweinchen, Eichhörnchen, Kuh und Hund sind schön zu verfolgen, nicht zu vergessen die Treffen mit Casanova - der vor über 200 Jahren verstorben, aber nie die Motivation besaß, auf der Reinkarnationsleiter weiter aufzusteigen und so nun schon über 150 Mal als Ameise wiedergeboren wurde. Erst mit Kim's Führung geht es für ihn aufwärts.
Das Ende der Geschichte ist dann doch seeehr kitschig, aber nachdem ich über 250 Seiten dem Autor "an den Lippen hing", hätte ich auch gar kein anderes Ende gewollt.


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Erster Satz:
Der Tag, an dem ich starb, hat nicht wirklich Spaß gemacht.

Letzter Satz:
Fürs Nirwana braucht man kein Nirwana!


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Mein Rating: note2-1

Montag, 28. Februar 2011

Statistik für Februar 2011

Das war der Februar...

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Im Februar habe ich 1402 Seiten gelesen.

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1. "Das verlorene Symbol" von Dan Brown
(Thriller, 765 Seiten, ausgeliehen)

2. "Einmal ist keinmal" von Janet Evanovich
(Frauenroman, 286 Seiten, aus dem SUB)

3. "Der Erdbeerpflücker" von Monika Feth
(Thriller, 351 Seiten, aus dem SUB)


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Im Februar habe ich
2 Bücher aus meinem SUB gelesen
0 Buch abgebrochen
0 Bücher meinem SUB hinzugefügt

SUB Abbau - Jetzt aber richtig!

Mein SUB muss und wird in diesem Jahr wohl endlich mal eindeutig schrumpfen, was einerseits daran liegt, dass ich ab diesem Monat kein Elterngeld mehr bekomme und wir mit nur einem Gehalt ein bisschen sparen müssen und ich meinen Bücherkauf(rausch) etwas zügeln muss (im Februar ist es mir schon gelungen: Diesen Monat ist kein einziges neues Buch bei mir eingezogen). Und andererseits werden wir Anfang Mai endlich in unser neues Haus einziehen. D.h. bald schon müssen Kisten gepackt und ins neue Domizil geschifft werden, wobei meine Bücher wohl als eines der ersten Dinge gehen werden.

Und so habe ich mir einen Spezial-SUB zusammengestellt, von Büchern, die ich von Februar bis Mai auf jeden Fall lesen möchte:

  1. "Zwillingsspiel" by Markus Strowiedel
  2. "Der Erdbeerpflücker" by Monika Feth
  3. "Mordsfreunde" by Nele Neuhaus
  4. "Ostfriesenblut" by Klaus-Peter Wolf
  5. "Fever Moon" by Carolyn Haines
  6. "Schändung" by Jussi Adler-Olsen
  7. "Black Dagger 14. Blinder König" by J.R. Ward
  8. "Teufelsleib" by Andreas Franz
  9. "The Good Thief's Guide to Paris" by Chris Ewan
  10. "Mieses Karma" by David Safier
  11. "Sturmfront" by Jim Butcher
  12. "Einmal ist keinmal" by Janet Evanovich

"Der Erdbeerpflücker" von Monika Feth

51J637N7PSL-_SL160_ "Der Erdbeerpflücker" von Monika Feth
(CBT Verlag, 351 Seiten)



Kurzbeschreibung:

Als ihre Freundin Caro ermordet aufgefunden wird, schwört Jette öffentlich Rache - und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat.



Meine Meinung:
Als ich dieses Buch begonnen habe, wusste ich nicht, dass es ein Jugend-Thriller ist. Und eigentlich merkt man davon auch nicht wirklich etwas, abgesehen davon, dass die Hauptcharaktere ältere Jugendliche sind. Die Identität des Serienmörders ist kein Geheimnis. Stattdessen besteht die Spannung der Geschichte mehr darin, die Handlungen der verschiedenen Charaktere zu beobachten und mitzuerleben, wie der Mörder letztendlich gefasst wird.
Die Emotionen der Hauptcharaktere haben mich sehr bewegt und ich konnte das Buch vor Spannung teilweise kaum aus der Hand legen. Sicherlich werde ich auch noch weitere Bücher von Monika Feth lesen.


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Erster Satz:
Es war einer dieser Tage, an denen man die Hitze riechen konnte.

Letzter Satz:
Wahrscheinlich. Irgendwann.


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Mein Rating: note2

Mittwoch, 23. Februar 2011

"Einmal ist keinmal" von Janet Evanovich

41RPMBsJhJL-_SL160_ "Einmal ist keinmal" von Janet Evanovich
(Originaltitel: One for the money, Goldmann Verlag, 286 Seiten)


Kurzbeschreibung:
Stephanie Plum ist jung, selbstbewusst und voller hochfliegender Pläne. Und sie ist pleite. Als sie das Angebot erhält, für 10.000 Dollar einen gewissen Joe Morelli zu suchen, sagt sie daher nicht nein. Joe steht allerdings nicht nur unter Mordverdacht, er ist auch ein alter Bekannter Stephanies - und sie hat sich vorgenommen, die Finger von ihm zu lassen.


Meine Meinung:
Die Kurzbeschreibung des Buchs hört sich ehr nach einer Lovestory an - dem ist aber nicht so. Es handelt sich stattdessen um einen Kriminalfall, den Stephanie, die frischgebackene Kopfgeldjägerin, zu lösen hat. Eigentlich ist der Joe-Morelli-Fall ein paar Nummern zu groß für sie, aber da sie aus alten Zeiten noch ein Hühnchen mit Morelli zu rupfen hat, kommt ihr diese Sache gerade recht. Eine richtige Lovestory kommt im ganzen Buch nicht vor - allerdings wird sich wohl in den nächsten Bänden etwas anbandeln.

Anfangs fand ich das Buch etwas langatmig, was wohl vor allem daran lag, dass dies der Beginn einer Reihe ist und erstmal alle Charaktere und deren Besonderheiten eingeführt werden mussten, bevor es richtig losgehen konnte. Sehr gut gefallen hat mir, dass Stephanie keine coole Superheldin ist, sondern ziemlich mit ihrem neuen Job zu kämpfen hat. Freue mich schon auf den nächsten Band.

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Erster Satz:
Es gibt Männer, die können einer Frau das Leben vom ersten Moment an versauen.

Letzter Satz:
"Aber wenigstens bin ich ein sagenhafter... Pizzalieferant."


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Mein Rating: Note2-

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